Europäisches Wohlstandsranking: Griechenland fällt deutlich zurück
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Griechenland verzeichnet im Ranking der wohlhabendsten europäischen Länder bis 2030 den stärksten Rückgang und rutscht von Platz 29 auf Platz 32 ab.
Griechenland verzeichnet im Ranking der wohlhabendsten europäischen Länder bis 2030 den stärksten Rückgang und rutscht von Platz 29 auf Platz 32 ab.
Der Tourismus in Griechenland startet mit kräftigem Wachstum ins Jahr. Deutlich mehr Besucher und stark gestiegene Einnahmen prägen die ersten Monate. Besonders die Hauptstadt Athen profitiert vom Trend und entwickelt sich zunehmend zu einem ganzjährigen Reiseziel.
Griechenland steht weiterhin vor einer ausgeprägten demografischen Krise. Die Zahl der Geburten sinkt seit Jahrzehnten, während die Sterbefälle deutlich überwiegen. Experten warnen vor langfristigen Folgen für die Bevölkerungsentwicklung, die Wirtschaft und die gesellschaftliche Struktur des Landes.
In der Hafenstadt Patras auf der Peloponnes findet am Sonntag (26.4.) die Veranstaltung „Musikalischer Zeitraum“ (auf Griechisch: Μουσικός Χρονοχώρος / Mousikós Chronochóros) statt.
Der griechische Premier Mitsotakis hat ein Entlastungspaket vorgestellt, das aus einem höheren Haushaltsüberschuss als angenommen finanziert wird. Es umfasst verlängerte Diesel-Subventionen, Hilfen für Landwirte, Kinderzulagen, höhere Leistungen für Rentner und Menschen mit Behinderung sowie Miet- und Schuldenentlastungen – bei gleichzeitiger Wahrung der fiskalischen Stabilität.