In Aspropyrgos westlich von Athen fanden die Ermittler des griechischen Umweltministeriums insgesamt 101 Tonnen hochgiftiges Quecksilber, das illegal aus Deutschland nach Griechenland exportiert worden war. Die erste Partie von 56 Tonnen wurde am letzten Mittwoch im Lagerhaus einer Speditionsfirma gefunden. Weitere 65 Tonnen wurden am Samstag entdeckt. Das Umweltministerium erstattete Anzeige gegen das deutsche Unternehmen und den Spediteur.Vorausgegangen war eine Benachrichtigung der deutschen Behörden, dass ein Recyclingunternehmen für Spezialstoffe Quecksilber illegal in mehrere europäische Länder und Drittländer exportiert habe, anstatt es ordnungsgemäß zu entsorgen – Quecksilber darf seit 2008 aus der EU nicht mehr ausgeführt werden.
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Griechenland / Korinth. Bei der Kontrolle eines Lastwagens am Sonntagmorgen nahe Korinth stieß die Polizei auf 32 versteckte illegale Einwanderer. Sie wurden ebenso wie der 26-jährigen Fahrer des Lkw festgenommen. Der Lastwagen befand sich auf dem Weg von Athen nach Patras, von wo aus die Weiterreise per Fähre in das italienische Bari geplant war. Unter den Migranten befanden sich 26 Männer aus Afghanistan sowie sechs irakische Staatsbürger, darunter zwei Frauen sowie zwei Minderjährige.
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Griechenland / Korinth. Heute Vormittag hat die Polizei ein Kühlfahrzeug beschlagnahmt, in dem 143 illegale Einwanderer durch Griechenland geschleust wurden. Die Kontrolle des Lkw erfolgte in der Nähe von Korinth. Die Insassen waren afghanischer Herkunft. Sechs Schleuser wurden verhaftet, darunter befand sich ein Grieche, die anderen fünf stammen aus dem Irak.
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Donnerstag, 17. April 2008 03:00

Radiomarathon gegen den Handel von Kindern

Griechenland / Athen. Mehrere Radiostationen führen heute einen Radiomarathon gegen den illegalen Kinderhandel durch. Unter den Stationen ist auch der Sender der griechischen Hauptstadt, „Athen 98,4". Wenn Sie diese Aktion unterstützen möchten, können Sie die Telefonnummer 901 11 17 17 17 anrufen. Jedes Gespräch wird mit drei Euro belastet.
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Zu einem offiziellen Blitzbesuch reist am heutigen Montag Ministerpräsident Antonis Samaras nach Malta und weiter nach Italien. Er wird Gespräche mit seinen jeweiligen Amtskollegen Joseph Muscat bzw. Enrico Letta führen. Hauptgesprächsthema ist dabei die illegale Immigration in den Ländern Südeuropas. Anlass dieser Reise ist u.
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