Die Vorbereitungen auf die EU-Ratspräsidentschaft durch Griechenland ab dem 1. Januar 2014 laufen auf Hochtouren. Das Mittelmeerland will diese Gelegenheit ergreifen, um die illegale Immigration zu bekämpfen. Vor allem Griechenland, Italien und Spanien gelten als Tore nach Europa für Immigranten aus Afrika und Asien. Obwohl es ihr Ziel ist, weiter in den Westen zu reisen, bleiben viele von ihnen im ersten Ankunftsland stecken.
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Mittwoch, 09. Juni 2010 16:46

Illegales Warenlager ausgehoben

Griechenland / Athen. Bei einer Säuberungsaktion der Stadt Athen in einem verfallenen Gebäude in der  Sapfous-Straße stießen die Behörden am gestrigen Dienstag auf ein Kellerlager mit großen Mengen an Waren für den illegalen Straßenhandel. U.a. fand man Imitationen von Markenkleidung, Schuhen, Armbanduhren, DVDs, Glühbirnen und Kinderspielsachen.
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Griechenland / Athen. Etwa 250 illegale Immigranten, vorwiegend aus Nordafrika,  halten seit Montag die juristische Fakultät der Universität Athen besetzt und haben einen unbefristeten Hungerstreik begonnen. Sie fordern die Aushändigung einer dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung. Die Aktion führte zu einem Schlagabtausch der Studentenorganisationen. Die der Regierungspartei PASOK nahe stehende Gruppierung PASP warf der Studentenfraktion AP.
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Griechenland / Athen. Als illegal stufte das Landgericht Athen einen Streik der Angestellten der Kommunalverwaltung ein, der für das Wochenende angekündigt war. Die Kommunalangestellten wollten mit diesem Streik gegen die Streichung von Wahlzulagen protestieren. Gegen die Aktion war das Justizministerium gerichtlich vorgegangen.
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Bis Ende 2014 sollen die Zahl der illegalen Müllkippen (XATA) in Griechenland drastisch reduziert werden. Das kündigte der stellvertretende Umweltminister Stavros Kalafatis angesichts des heutigen Weltumwelttages während eines Besuches bei der griechischen Recycling-Organisation an. Derzeit seien landesweit 73 solcher Müllhalden aktiv. In den Regionen Makedonien, Thessalien und dem Epirus sei das Problem bereits völlig gelöst. In Kürze werde auch Zentralmakedonien vom Problem der illegalen Müllkippen befreit sein, erklärte er.
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