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Die Arbeit der konservativen Regierung kommt vor allem bei der jüngeren Generation schlecht an. Einer Erhebung des Instituts „aboutpeople“ zufolge, die für das Nachrichtenportal NEWS 24/7 erstellt wurde, bewerten fast drei Viertel der 17- bis 23-Jährigen (73,6 %) die Regierungsarbeit negativ: 55,7 % „absolut negativ“ und 25,9 % „etwas weniger negativ“.

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Die Lage für Flüchtlinge und Asylsuchende der LGBTI-Gemeinde (lesbisch, schwul, bisexuell und transgender) in Griechenland ist bisher so gut wie unbekannt. In dieser Woche wurde eine erste Studie zu dieser Problematik vorgestellt, die im Auftrag des Transgender-Fördervereins (SYD) durchgeführt wurde. Befragt wurden 17 LGBTI-Flüchtlinge- und Asylsuchende sowie fünf Arbeitnehmer, die sich aktiv um deren Asylstatus kümmern.

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Jeder Zweite Bürger Griechenlands (53 %) zeigt sich mit den Maßnahmen, die die Regierung durchgesetzt hat, um eine Ausbreitung der Corona-Pandemie zu vermeiden, unzufrieden. Hingegen äußern zwei von drei Griechen (67 %) eine positive Meinung über die laufende Impfkampagne. Das geht aus einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Alco hervor, die in dieser Woche vom privaten Fernsehsender Open vorgestellt wurde.

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Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie zeichnet sich ein negativer Trend für die konservative Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) ab, vor allem was die Generationen der unter 50-Jährigen betrifft.

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Die Mitgliedschaft in der Europäischen Union und der Eurozone nannten die meisten Befragten in einer Umfrage des Zentrums für Liberalismusforschung KEFIM als wichtigste Errungenschaft des griechischen Nationalstaates. Die Befragung stand im Zusammenhang mit der Zweihundertjahrfeier des griechischen Freiheitskampfes (1821-29).

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