Fremdenverkehrsangestellte wegen Bestechung verurteilt P

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Zu drei Jahren und sechs Monaten Haft ohne Bewährung sind die 54-jährige Direktorin und eine 50-jährige Angestellte der Griechischen Zentrale für Fremdenverkehr (EOT) in Zentralmakedonien verurteilt worden. Ihnen wird vorgeworfen, von einem Hotelier aus der makedonischen Region Pieria Schmiergeld in Höhe von 2.500 Euro angenommen zu haben. Der 35-jährige Geschäftsmann wollte eine Erlaubnis für die Öffnung seines Hotelrestaurants erhalten, für das zuvor die Genehmigung entzogen worden war.Die 50-jährige Angestellte hat die Tat gestanden.
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Griechenlands Bevölkerungszahl ist gesunken P

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Griechenlands Gesamtbevölkerung ging in den letzten zehn Jahren um knapp 200.000 Menschen zurück. Berücksichtigt man die so genannte „legale Bevölkerung“ – bei den Kommunen registrierte griechische Staatsbürger sowie die Mitglieder diplomatischer und militärischer Missionen und deren Familien – so verzeichnet sich gar ein Rückung von 300.000. Zu diesem Ergebnis kam die nationale Statistikbehörde ELSTAT nach Auswertung der letzten Volkszählung vom Mai 2011.
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Hotelier auf der Peloponnes mit Handgranate bedroht

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Ein Hotelier aus der Argolis, Nordostpeloponnes, fand in der Nacht zum Samstag an der Windschutzscheibe seines Autos im Ort Lefkakia eine Handgranate und einen Drohbrief. Die Handgranate wurde von Sprengmeistern der Polizei durch eine kontrollierte Explosion entschärft. Der Mann hatte vor einigen Monaten einen Bestechungsfall im Entwicklungsministerium aufgedeckt, bei dem zwei Beamte hohe Summen verlangt hatten, um einen Antrag auf staatliche Fördergelder zu bearbeiten. Die beiden wurden verhaftet. Dennoch wartet der Hotelier nach eigenen Angaben immer noch auf die Auszahlung der vollen Summe.
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Ominöse Auslandsüberweisungen von über 1,2 Mrd. Euro

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Im Jahre 2010 haben 735 Bürger über 1,2 Mrd. Euro auf Konten ins Ausland überwiesen, aber beim Finanzamt zusammen lediglich 3 Mio. Euro an Einkommen deklariert. Darunter befanden sich auch 70 Personen aus Osteuropa, Großbritannien, Deutschland und Italien. Diese Liste gab in diesen Tagen die Bank von Griechenland bekannt.
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