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19-jähriger Brite nach Handgreiflichkeiten auf Kreta verstorben

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Zu zwei blutigen Zwischenfällen ist es in der Nacht von Montag auf Dienstag auf Kreta sowie in der nordgriechischen Stadt Ioannina unter jungen Männern gekommen. In Mallia auf Kreta ist gegen 3.30 Uhr in dieser Nacht ein 19-jähriger Brite nach Handgreiflichkeiten mit anderen gleichaltrigen Touristen verstorben. Er soll mit einem Messer oder einem anderen scharfen Gegenstand erstochen worden sein. Ein weiterer 19-jähriger Brite wurde als Tatverdächtiger festgenommen.
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Proteste gegen Sonntagsöffnungszeiten in den Geschäften TT

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Die Regierung ist fest entschlossen kleinen und mittelgroßen Geschäften zu erlauben auch sonntags zu öffnen. Damit erhofft man sich eine Erhöhung der Einnahmen, während die Gewerkschaften gegen diesen Schritt protestieren. Letztere befürchten, dass eine derartige Maßnahme den Weg zur Sonntagsarbeit auch in anderen Berufszweigen öffnen werde. Aus diesem Grund protestieren sie am Dienstag um 19.00 in Athen am Omonia-Platz und am Korai-Platz.
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Neues Griechisches Fernsehen sendet bereits Testsignale TT

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Griechenland hat seit Mittwoch wieder staatliches Fernsehen; zu hören ist allerdings bisher nur klassische Musik und zu sehen ist nur das neue Logo mit den Buchstaben EDT, die zu Deutsch für „Griechisches Öffentliches Fernsehen" (Elliniki Dimosia Tileorasi) stehen. Genutzt werden die Frequenzen des bisherigen staatlichen Fernsehens ERT. Ein Radioprogramm ist bisher noch nicht zu hören. Die Sendeanstalt war im Juni auf Betreiben der Regierung plötzlich innerhalb weniger Stunden geschlossen worden, was eine Regierungskrise auslöste. Bis der normale Betrieb aufgenommen werden kann, sollen Filme und Dokumentation aus dem Archiv von ERT gezeigt werden.
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Rabatttage in Tripolis

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In Tripolis auf der Peloponnes gibt es noch bis Samstag, dem 13. Juli, ein zehntägiges Rabattangebot in den meisten Geschäften der Stadt. Ziel ist es einerseits, den Umsatz der Geschäfte zu stärken und potentielle Käufer mit günstigen Angeboten zu locken. Andererseits sollen dadurch auch mehr Touristen und andere Besucher in die arkadische Hauptstadt kommen. Die Geschäfte, die sich an dieser Aktion beteiligen, sind durch ein entsprechendes Poster, das an der Ladentür hängt, zu erkennen.
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400.000 Euro vermutlich aus Polizeistation verschwunden

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Die Polizei der Region Achaia auf der nördlichen Peloponnes untersucht derzeit ein Defizit in Höhe von 400.000 Euro in der Verwaltungskasse. Ein verantwortlicher Offizier soll bereits suspendiert worden sein. Ein ähnlicher Fall wurde auch im Außenministerium in Athen aufgedeckt. Ein zuständiger Verwaltungsbeamter wird heute seine Aussage zu Protokoll geben.
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