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Athen und Nikosia sind „gleicher Meinung“ zur Zypernfrage

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Griechenland / Athen. Premierminister Jorgos Papandreou traf sich am heutigen Dienstag mit dem zyprischen Präsidenten Dimitris Christofias. Papandreou stellte klar, dass es zu keiner vollkommenen Glättung der griechisch-türkischen Beziehungen kommen könne, solange die Zypernfrage nicht gelöst sei. Die beiden Politiker stellten außerdem fest, dass sie bezüglich Zyperns „gleicher Meinung“ seien.Der zyprische Präsident ist bereits am gestrigen Montagabend in Athen eingetroffen.
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50 Jahre Republik Zypern – Präsident Christofias zu Besuch in Athen

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Griechenland / Athen. Der zyprische Präsident Dimitris Christofias wird am heutigen Montagabend zu einem Besuch in Athen erwartet. Anlass dafür ist eine Veranstaltung zu Ehren des 50. Jahrestages der Republik Zypern, die am Dienstagmorgen im griechischen Parlament am Syntagma-Platz stattfinden soll. Christofias wird sich in Athen außerdem mit Premierminister Jorgos Papandreou treffen.
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Staatspräsident vermittelt Botschaften an Ankara und Skopje TT

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Griechenland / Athen. Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat am gestrigen Mittwochabend im Rahmen eines Besuchs bei seinem bulgarischen Amtskollegen Georgi Parvanov zur Zypernfrage sowie hinsichtlich des Namensstreits mit der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) Stellung genommen. An Skopje gerichtet stellte er fest: „So lange sie unnachgiebig auf ihrer Position beharren, so lange bleibt für sie auch die Tür zur NATO verschlossen und die Verhandlungen über einen EU-Beitritt werden auf Eis gelegt." Das Problem liege nach Ansicht von Papoulias darin, dass Skopje die gesamte geographische Region Mazedonien als „Vaterland seiner eigenen Nation" beanspruche. Griechenland setze sich indes für eine Lösung ein, die „die Realität der Region Mazedonien" widerspiegelt.
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Kein Problem mit dritter Kreditrate

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Griechenland / Athen. Eine verspätete Auszahlung der dritten Kreditrate für Griechenland erst im Januar 2011 steht nicht zur Debatte. Das betonte Amadeus Altafaz, der Sprecher des EU-Währungskommissars Oli Rehn. Äußerungen europäischer Politiker, darunter des österreichischen Finanzministers Josef Pröll, hatten in den vergangenen Stunden für Verwirrung gesorgt. In einer Pressmitteilung des griechischen  Finanzministerium heißt es dazu: „Hinsichtlich der Auszahlung der dritten Kreditrate, die von den Ländern der Eurozone stammt, wird die politische Entscheidung darüber beim Rat der Finanzminister Ecofin innerhalb des Dezembers getroffen werden – unter Berücksichtigung der Bewertung des Fortschritts des Konsolidierungsprogramms, die kommende Woche abgeschlossen wird.
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Deutschlands Außenminister lobt Engagement der griechischen Regierung

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In Berlin traf sich Außenminister Dimitris Droutsas am Mittwoch mit seinem deutschen Amtskollegen Guide Westerwelle. Dieser lobte dabei die Bemühungen der griechischen Regierung zur Überwindung der Wirtschafts- und Finanzkrise. Wörtlich sagte er: „Wir schätzen die Entschlossenheit und Disziplin, mit der die griechische Regierung die Strukturreformen anpackt.“ Die Ergebnisse der Kommunalwahlen am Wochenende hätten außerdem gezeigt, dass die Bevölkerung bereit sei, die Reformen mit zu tragen. Droutsas lobte seinerseits das hohe Niveau der bilateralen Beziehungen.
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