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Griechische Reisebusse in der Stadt Ochrid angegriffen

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Griechenland / Athen. Drei griechische Reisebusse wurden am Wochenende in der Stadt Ochrid in der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) von 20 bis 30 Personen mit Steinen und Holzlatten angegriffen. Es entstand leichter Sachschaden, verletzt wurde niemand. Mit Spraydosen beschrieben die Unbekannten die Busse auf Englisch mit den Wörtern „Mazedonien", „Vereintes Mazedonien" und „Alexander der Große". Verurteilt wurde der Akt von sämtlichen Parteien in Griechenland, aber auch vom Bürgermeister der Stadt Ochrid.
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Griechenland kann sämtliche Schulden gegenüber Gläubigern bedienen

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Griechenland / Athen. Griechenland kann alle seine Schulden bedienen, die internationale Wirtschaftskrise wird den Staat nicht in den Bankrott treiben. Das versicherte der griechische Premierminister Kostas Karamanlis am Wochenende während des Gipfeltreffens der Staatschefs der Europäischen Union in Brüssel. Geprägt war das Treffen von den Sorgen um den Zusammenhalt des Euro wegen der Finanzlage in EU-Staaten wie Irland, Spanien und Griechenland. Karamanlis hielt gegenüber seinen europäischen Kollegen am Plan der Regierung fest, den Konsum und die Konjunktur mit zusätzlichen Sozialausgaben zu stärken und das Haushaltsdefizit des Landes ohne neue Steuern unter die Maastricht-Höchstgrenze von drei Prozent herunterzufahren.
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Griechenlands Staatssekretär Kassimis besucht Griechische Gemeinden in Deutschland

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Griechenland / Athen. Der Staatssekretär im griechischen Außenministerium, Theodoros Kassimis, spricht als Hauptredner auf der Konferenz der Griechischen Gemeinden in Deutschland (OEK) am Sonntag in Düsseldorf. Themenschwerpunkte sind die Finanzierung von griechischen Projekten in Deutschland, die Vorbereitungen der Europawahlen sowie der Gesetzentwurf, der Auslandsgriechen die Möglichkeit gibt, sich vom Ausland aus an Wahlen in Griechenland zu beteiligen.
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Griechenlands Außenministerin Bakojanni trifft UNO-Sondervermittler Nimets in New York

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Griechenland / Athen. In der Nacht von Donnerstag zu Freitag (mitteleuropäischer Zeit) traf sich die griechische Außenministerin Dora Bakojanni mit dem UN-Sondervermittler für die Lösung Namensfrage der Ehemaligen Republik Mazedonien (FYROM), Matthew Nimetz, in New York. Bakojanni erklärte, man habe festgestellt, dass die Verhandlungen „stillstehen". Herr Nimetz selbst werde den Zeitpunkt nennen, an dem die Verhandlungen fortgeführt werden sollen. Außerdem traf sich Bakojanni mit der Botschafterin der Vereinigten Staaten bei den Vereinten Nationen Susan Rice.
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Griechenlands Außenministerin Bakojanni hält Rede vor dem UN-Sicherheitsrat in New York

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Griechenland / Athen/ Washington / New York. Am heutigen Donnerstag trifft die griechische Außenministerin Dora Bakojanni im Rahmen ihres USA-Besuches den UNO-Vermittler für die Lösung der Namensfrage der Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) Matthew Nimetz. Außerdem steht noch eine Begegnung mit der US-Botschafterin bei der UNO, Susan Rice, auf dem Programm. Am morgigen Freitag hält Bakojanni vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine Rede über die Prioritäten des griechischen Vorsitzes OSZE-Vorsitzes. Bereits gestern traf sie sich in Washington mit US-Außenministerin Hillary Clinton.
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