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Karikatur: Die Ratschläge der Geldgeber in Athen

Der „Geldgeber“ berät Premier Alexis Tsipras, der einen Papier-Drachen in der Hand hält, den man traditionellerweise am Rosenmontag (Kathara Deftera) steigen lässt. Auf dem Tisch steht „Bewertung“, die derzeit für das griechische Reform- und Sparprogramm durchgeführt wird. Die Regierung (KYB = kyvérnissi = Regierung) köchelt einen Kaffee: 

„Der Schwanz ist zu kurz, die Waagepunkte sind falsch, viel zu wenig Schnur, der Wind inexistent! Ich schlage vor: Schließung der Grenzen, Festhalten von 100.000 Flüchtlingen, Lohn- und Rentenkürzungen und nicht zuletzt einen Kaffee, mein Kleiner!“

 

Mit freundlicher Genehmigung von Kostas Mitropoulos; die Karikatur erschien in der Tageszeitung „Ta Nea“.

 

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Faule Kredite

  • Freigegeben in Politik

Premier Alexis Tsipras zum Parlamentspräsidenten und zu zwei Ministern: „Wegen der ‚faulen Krediteʻ habe ich mit Merkel, Juncker und Hollande telefoniert! Ich sollte vielleicht auch den Mitsos anrufen, der einen Kredit aufgenommen hat!“ – „Vorsitzender, dem haben sie die Telefonleitung gekappt. Er konnte nicht zahlen!“

Mit freundlicher Genehmigung von Kostas Mitropoulos; die Karikatur erschien in der Tageszeitung „Ta Nea“.

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KARIKATUR

  • Freigegeben in Politik

„46!“ (Die Zahl der Mitglieder des neuen Kabinetts)

Eine Menschenmenge nähert sich dem Gebäude. Zu sehen sind dort Premierminister Alexis Tsipras (rotes Hemd) und Verteidigungsminister Panos Kammenos (weißes Hemd).

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Auf Regierungssuche

  • Freigegeben in Politik

Dialog zwischen Panajotis Lafazanis, der sich vom Bündnis der Radikalen Linken SYRIZA abgespalten und die Partei „Volkseinheit“ gegründet hat, und Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos.

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