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Kleininsel Donoussa im Winter: Das Zusammenrücken der Verbliebenen im Winter

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Foto (© Griechenland Zeitung/ Richard Frauenberger) Foto (© Griechenland Zeitung/ Richard Frauenberger)

Donoussa ist die abgelegenste Insel des Archipels der Kleinen Kykladen. In den Sommermonaten, wo das Eiland vor Touristen aus allen Nähten zu platzen droht, herrscht reges Treiben. Im Winter jedoch kehrt eine Ruhe ein, die an ein längst vergangenes Griechenland erinnert.

Einsam und windumtost ragt Donoussa aus dem Meer. Ein karger, macchiabewachsener Felsen in der Ägäis, so klein, dass man sie locker in zwei Stunden zu Fuß durchqueren kann. Ein Dorf, drei Weiler, 150 Einwohner, 300 Katzen, eine Straße, ein Arzt, ein Lebensmittelladen, ein Kaffeehaus und kein Bus, kein Bankautomat, keine Tankstelle und erst recht keine Polizei – das ist Donoussa, zumindest im Winter. Eine Welt in einfacher Ausführung, wie überhaupt alles auf der Insel von großer Einfachheit ist.
Viele verlassen und verließen ihren Heimatort. Andere, wie die 88-jährige Fani Prassino, halten immer noch die Stellung und weigern sich zu gehen.

Wie der Alltag der Verbliebenen in den ruhigen Wintermonaten aussieht und wie der Tourismus die Kykladeninsel zunehmend verändert, lesen Sie in einer ausführlichen Reportage von Richard Fraunberger in der Griechenland Zeitung (Nr. 1005) die am 21. Januar erschien.

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