Griechenland zieht jedes Jahr Millionen Reisende an, doch für Menschen mit Behinderung bleibt der Urlaub eine Mischung aus Komfort und Einschränkungen.
Während in Städten wie Athen und Thessaloniki sowie auf einigen Inseln zunehmend barrierefreie Hotels entstehen und Strände mit Rampen oder Amphibienrollstühlen immer öfter anzutreffen sind, stoßen viele Reisende weiterhin auf hohe Bordsteine, unebene Wege und schwer nutzbare öffentliche und private Verkehrsmittel. Besonders antike Stätten, Bergdörfer und ältere Infrastruktur bleiben meist nur eingeschränkt erreichbar. Gleichzeitig zeigen Beispiele wie spezialisierte Unterkünfte mit rollstuhlgerechten Zimmern, Hilfsmitteln und inklusiven Angeboten, wie ein barrierearmer Urlaub gelingen kann – wenn er gut geplant ist.
Welche Fortschritte es im inklusiven Tourismus Griechenlands gibt, wo die größten Hindernisse liegen und wie Einrichtungen wie ein spezialisiertes Hotel in Nordgriechenland zeigen, was möglich ist, lesen Sie in einem ausführlichen Beitrag in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ 1021), die am 20. Mai erschien. Infos und Bestellmöglichkeiten hier.