Mehrere Feuerwehrfahrzeuge aus Deutschland sind auf dem Weg nach Griechenland bzw. bereits eingetroffen. Während der Ostertage erreichte ein MAN-Feuerwehrfahrzeug mit einer bis zum 7. Stockwerk hinaufreichenden Drehleiter die westgriechische Hafenstadt Patras auf der Peloponnes. Es ist eines von sieben Fahrzeugen, die von deutschen Gemeinden in einer deutsch-griechischen Feuerwehraktion zur Verfügung gestellt wurden.
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Griechenland / Athen. Im Cholomontas-Gebiet in der nordgriechischen Präfektur Chalkidiki wurde am Mittwoch ein „Waldmuseum" eingeweiht. Das Museum umfasst eine Fläche von 250 Quadratmetern und stellt lokale Tier- und Pflanzen-Gattungen vor. Von den 350  gezeigten Pflanzenarten sind 34 vom Aussterben bedroht. Von den 112 präsentierten Tier- und Vogelarten sind 12 gefährdet.
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Griehenland / Kassandria. An der 1.200 Meter langen byzantinischen Mauer von Kassandria im Ort Nea Potidea auf der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki soll ein  „archäologischer Rundgang“ eingerichtet werden. Damit sollen Besucher die Möglichkeit haben, das gesamte Bauwerk zu überblicken. Angelegt wird der Rundgang zwischen der Toroneos-Bucht im Osten und der Thermaikos-Bucht im Westen.
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Das Bergbauunternehmen Eldorado Gold zieht in Betracht, seine Aktivitäten in Griechenland einzustellen. Hintergrund dafür sind zahlreiche Proteste von Bürgern auf der Halbinsel Chalkidiki und aus Thrakien in Nordgriechenland, die sich gegen die Pläne des kanadischen Unternehmens in Griechenland richten. „Die Frage ist ob Griechenland ein sauberes und methodisches Investitionsklima schaffen kann“, erklärte Petros Stratoudakis, Geschäftsführer des Konsortiums „Ellinikos Chryssos“ (Griechisches Gold), am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz. Das Unternehmen will in Griechenland in den kommenden fünf Jahren eine Milliarde Dollar investieren. Ziel ist es, pro Jahr Produkte wie Gold und Kupfer in einem Wert von etwa einer Milliarde Dollar zu exportieren.
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Am Wochenende hat eine Gruppe von mehreren Dutzend Personen das Gelände des Bergbauunternehmens „Hellenic Gold" in Nordgriechenland überfallen. Vier Personen wurden verletzt, es entstanden erhebliche Sachschäden. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ein Anschlag gegen das Unternehmen „Hellenic Gold" – zu Deutsch: „Griechisches Gold" in Skouries im östlichen Teil der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki verübt. Verletzt wurden dabei vier Personen. Der Anschlag richtete sich gegen Bergbauarbeiten in der Region.
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