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27 Griechen, die sich an der Global Sumud Flotilla beteiligt hatten, werden am Montag (6.10.) nach Griechenland repatriiert; zuvor waren sie von Israel festgenommen worden. Wie das Außenministerium am Sonntag bekanntgab, seien die Betroffenen in einem guten gesundheitlichen Zustand, ihnen werde jegliche Unterstützung gegeben.

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In einer Flottille mit Hilfsgütern für den Gazastreifen, die vom israelischen Militär auf offenem Meer gestoppt wurde, befanden sich auch vier griechische Schiffe. 27 Griechen wurden in diesem Zusammenhang von israelischen Behörden festgenommen.

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„Wir drücken unseren tiefen Schmerz für den Verlust von Menschenleben aus, der von einem Anschlag auf ein Gebäude verursacht wurde, das neben dem Kloster des Heiligen Porphyrios in Gaza liegt.“ Mit diesen Worten verurteilte das griechische Außenministerium einen Raketenbeschuss, bei dem offenbar auch das Gelände des orthodoxen Klosters des Heiligen Porphyrios getroffen wurde.

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Griechenland / Athen. Die Nichtregierungsorganisation Allilengii, zu Deutsch „Solidarität", der griechischen Kirche wird eine Hilfslieferung in den Gazastreifen entsenden. Das kündigte der Erzbischof von Athen und ganz Griechenland Hieronymos am Donnerstag an. Die humanitäre Aktion wird vom orthodoxen Patriarchat von Jerusalem unterstützte. Ein Schiff wird die Lieferung, bestehend aus 50 Tonnen Lebensmitteln, nach Gaza bringen.
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Griechenland/Piräus. Der 60-jährige Kapitän des unter US-Flagge fahrenden Schiffs „Audacity of Hope“ muss heute vor einem Richter seine Aussage zu Protokoll geben. Der US-Bürger war am Samstag von den griechischen  Hafenbehörden verhaftet worden. Der Kapitän hatte am Samstag in unmittelbarer Nähe der Werft von Perama bei Piräus versucht, unter Missachtung eines Auslaufverbots Richtung Gaza-Streifen zu fahren. Das Auslaufverbot für die Gaza-Flottille war von Athen mit der Begründung ausgesprochen worden, dass man „eine humanitäre Katastrophe verhindern“ wolle.
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