In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde das Gebäude des griechischen Parlaments in den Farben rot und schwarz beleuchtet. Damit sollte des Genozids an den Pontosgriechen (1914-1923) gedacht werden; der 19. Mai ist der Tag der Erinnerung an die Ermordung von 353.000 Griechen, die an der türkischen Schwarzmeerküste siedelten, durch die sogenannten „Jungtürken“ im zerfallenden Osmanischen Reich.

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Dieses Jahr werden mehr als fünf Millionen Kreuzfahrtouristen einem griechischen Hafen zumindest einen Blitzbesuch abstatten.

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Die Angestellten in den öffentlichen Krankenhäusern Griechenlands führen am Donnerstag dieser Woche (16.5.) eine 24stündige Arbeitsniederlegung durch. Dazu aufgerufen hat die Panhellenische Vereinigung der Krankenhausangestellten (POEDIN). Am Streiktag wollen sich die Gewerkschafter ab 21 Uhr vor dem Krankenhaus „Alexandras“ in Athen versammeln. Geplant ist anschließend ein Protestmarsch bis vor das Gesundheitsministerium.

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Griechenland tritt in eine neue Ära, zumindest was die Bahnverbindungen betrifft. Am kommenden Montag (20.5.) soll erstmals ein Hochgeschwindigkeitszug zwischen der nordgriechischen Metropole Thessaloniki und der griechischen Hauptstadt Athen verkehren. Geplante Fahrzeit: drei Stunden und 55 Minuten. Bisher haben die Züge etwa fünf Stunden für diese Strecke gebraucht.

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Die Selbstmorde haben sich in Griechenland im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise deutlich erhöht. Entsprechende Daten hat das Gesundheitsministerium dem Parlament übergeben; erstellt wurden sie von der griechischen Statistikbehörde ELSTAT.

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