Hafen von Kalamata für iranischen Tanker „ungeeignet“
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Griechenland möchte mögliche diplomatische Komplikationen wegen eines iranischen Tankers vermeiden.
Griechenland möchte mögliche diplomatische Komplikationen wegen eines iranischen Tankers vermeiden.
Nach erheblichen Problemen im Fährverkehr nach Samothraki mitten in der Hochsaison ist die Regierung auf Lösungssuche. U. a. soll der Hafen ausgebaut werden, damit mehr Touristen auf die Insel kommen. Problematisch ist aber auch die Lage in vielen anderen Häfen des Landes.
Eine kurze, mehrtägige Sommerpause ging am Montag (19.8.) für Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis und sein Kabinett zu Ende. Im Fokus der Innenpolitik steht nun die Internationale Messe Thessaloniki (DETH). Entsprechend der Tradition steckt Griechenlands Premierminister auf diesem Forum seinen Kurs für die kommenden zwölf Monate ab.
Der Metropolit von Kalavryta, Amvrosios, tritt von seinem Amt zurück. Für Schlagzeilen hatte er in der Vergangenheit u. a. mit ausfälligen Bemerkungen gegen den früheren Premierminister Tsipras sowie gegen Homosexuelle und deren Recht auf eingetragene Lebenspartnerschaften gesorgt. Dafür war er zu sieben Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden.
In Griechenland sinkt die Arbeitslosigkeit stetig; sie bleibt jedoch vergleichsweise noch immer sehr hoch.