Rettungsaktionen in der Meeresregion vor Samos
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In den ersten Morgenstunden des Donnerstags (23.2.) hat in der Meeresregion südlich von der Ägäis-Insel Samos eine Rettungsaktion begonnen.
In den ersten Morgenstunden des Donnerstags (23.2.) hat in der Meeresregion südlich von der Ägäis-Insel Samos eine Rettungsaktion begonnen.
Am Mittwochmorgen (10.8.) startete die griechische Küstenwache eine Rettungsaktion für etwa 80 Menschen, die sich in akuter Seenot befinden. In Sicherheit gebracht werden konnten zunächst 29 Männer; die Suche nach den anderen Personen wird fortgesetzt.
Fünf deutsche Staatsbürger, die sich im Dikti-Gebirge im Osten Kretas verlaufen hatten, konnten in der Nacht von Montag auf Dienstag (14.3./15.3.) gerettet werden. Ersten Berichten zufolge soll es sich um Mitglieder einer Familie handeln, die sich auf einer Höhe von etwa 1.200 Metern oberhalb des Dorfes Mesa Lasithi verlaufen hatten.
Die Klagen wegen der Misshandlung von Hunden in zwei Tierheimen von Sparta führte zur Intervention des Bürgerschutzministers Takis Thedorikakos. Die Polizei nahm in der Folge drei Personen vorübergehend fest, darunter auch den Vizebürgermeister der Kommune, in dessen Zuständigkeitsbereich der Tierschutz fällt. Sie wurden aber unter Auflagen wieder auf freien Fuß gesetzt.
Es war ein Abenteuer mit einem Happy End. Drei Jugendliche im Alter von etwa 15 Jahren hatten sich am Montagnachmittag (15.2.) auf den naheliegenden Hymmetos-Berg begeben, um dort die verschneite Landschaft zu genießen.