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Am Freitag wird in Griechenland ein Generalstreik in Erinnerung an ein Zugunglück durchgeführt, das vor zwei Jahren 57 Menschen das Leben gekostet hat. Zahlreiche Gewerkschaften werden sich beteiligen. Angestellte im Nahverkehr wollen den Zugang der Menschen zu den jeweiligen Demonstrationen unterstützen.

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In Griechenland, aber auch in vielen anderen Ländern, werden am kommenden Freitag hunderte Demonstrationen in Erinnerung an das Eisenbahnunglück bei Tempi, das sich vor zwei Jahren ereignete, durchgeführt. Die Demonstranten fordern eine lückenlose Aufklärung der Unfallursachen. Durch den Zusammenstoß eines Intercitys mit einem Güterzug verloren damals 57 Menschen ihr Leben.

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Hellenic Train (HT), der Betreiber des Zugverkehrs in Griechenland, kam bei einer Bewertung von 27 europäischen Bahngesellschaften nur auf den 26. Platz. HT befindet sich seit 2017 im Besitz der italienischen Staatsbahnen Ferrovie dello Stato Italiane.

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Griechenlands Dachgewerkschaft öffentlicher Dienst ADEDY hat für den 28. Februar zu einem 25-stündigen Streik aufgerufen. Daran werden sich auch Semmannsgewerkschaften beteiligen; sämtliche Schiffe bleiben daher an diesem Tag in den Häfen vor Anker.

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Im Parlament soll demnächst eine Debatte über das Zugunglück bei Tempi durchgeführt werden, das vor knapp zwei Jahren 57 Todesopfer forderte. Einen entsprechenden Antrag hat am Montag (27.1.) der Generalsekretär der kommunistischen KKE Dimitris Koutsoumpas eingebracht.

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