AGORÁ - Von der Demokratie zum Markt: Schulden, Krise, Arbeitslosigkeit ...

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AGORÁ - Von der Demokratie zum Markt: Schulden, Krise, Arbeitslosigkeit ...

Yorgos Avgeropoulos’ Meisterwerk „Agora – Von der Demokratie zum Markt“ thematisiert die Finanz- und Wirtschaftskrise der Eurozone und die verheerenden Auswirkungen auf Griechenland.

Die bildgewaltige Ausarbeitung zeigt chronologisch den Ablauf der Krise bis 2014. Neben den wichtigsten Punkten, wie der Schließung des griechischen Rundfunk- und Fernsehsenders ERT (Elliniki Radiofonia Tileorasi), die Ermordung des linken Musikers Pavlos Fyssas und ähnlichen Momenten, werden vor allem die alltäglichen Auswirkungen der Sparpolitik auf die Menschen gezeigt. Die persönlichen Geschichten, Interviews und Straßenszenen ziehen sich wie ein roter Faden durch den Film und verdeutlichen die Auswirkungen der Krise.
Der Journalist und Dokumentarfilm-Macher Yorgos Avgeropoulos (Γιώργος Αυγερόπουλος) wurde 1971 in Athen geboren. Er arbeitete für mehrere griechische Medien als Auslandskorrespondent im Nahen Osten und in den Balkanländern. Später machte er sich einen Namen als Dokumentarfilmer. Seine Filmreihe „Exandas“ gewann mehrere Auszeichnungen. Vor allem bekannt sind aber auch „Chilf of a Rape“ und „To hameno sima tis dimokratias“, in denen er seine Eindrücke von Gesellschaft und Politik einfließen lässt und somit weitergibt.

Seinen jüngsten Dokumentarfilm AGORÁ finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=kNwtjq_xZ4U

Foto: © Eleni Kougionis

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