Angebliche Entführung von 28 Pakistani sorgt weiterhin für Zündstoff
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Neue Dimensionen bekam über die Feiertage die mutmaßliche
Entführung von 28 Einwanderern aus Pakistan. Diese hatten
behauptet, dass sie nach den Bombenanschlägen in London im Juli von
Unbekannten in Griechenland entführt und verhört worden waren. Wie
es heißt will der Rechtsanwalt, der die Pakistani vertritt,
Strafanzeige gegen Mitarbeiter des griechischen Geheimdienstes EYP
stellen, deren Namen in den letzten Tagen durchgesickert sein
sollen. Wie die Zeitung „Ta Nea\" berichtet, sei die Vernehmung der
Agenten vor Gericht nicht auszuschließen. Die Regierung dementiert
nach wie vor, dass die 28 Pakistani in Griechenland entführt worden
sein sollen.