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Freitag, 22. Juni 2018 14:38

Agorá

Der Dokumentarfilm Agorá, von Yórgos Avgerópoulos, zeigt die Eurokrise aus griechischer Sicht und über einen Zeitraum von mehr als vier Jahren auf. Hierbei fängt der Regisseur persönliche und teilweise erschütternde Bilder ein, die die sozialen und politischen Auswirkungen der Krise zeigen. Ebenfalls spricht Avgerópoulos sowohl mit den politischen Entscheidungsträgern, als auch mit den direkt betroffenen Griechen der Krise. 

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Vision Network Athens zeigt am Sonntag, den 11. März, um 15 Uhr, den dokumentarischen Film „Dialog von Berlin“ (Ο διάλογος του Βερολίνου) von Nicos Ligouris auf Griechisch. Highlight des Abends ist die Anwesenheit des Regisseurs, der nach der Filmvorführung für Fragen und eine Diskussionsrunde zur Verfügung steht.

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Am kommenden Freitag, dem 19. März, wird der Dokumentarfilm „Maria Callas: A Woman – A Voice – A Legend“ dem Publikum in New York vorgestellt. Anschließend gibt es Vorführungen u. a. in Chicago, Boston, Montreal und Toronto, bevor der Film am 23. April im Kino Odeon auch in Athen gezeigt wird; anschließend in Kalamata auf der Peloponnes und Preveza in Westgriechenland.

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Heute, den 17. Oktober präsentiert das Goethe-Institut zwei Filmprogramme zum Thema Migration und Flucht. 
Um 19 Uhr beginnt der Abend mit dem Werk „Home NewHome (?)“, der das Zusammenleben von Flüchtlingen, Migranten und Einheimischen auf der Insel Lesvos thematisiert. Gezeigt werden zwei Dokumentarfilme, die in diesem Jahr im Rahmen des StoryDoc-Workshops „Home NewHome (?)“ unter Anleitung von Amateurfilmern und Lesvos-Bewohnern in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Athen produziert wurden. 
Der zweite Teil der Veranstaltung wird um 21 Uhr mit dem Film „Der steinige Weg nach Europa“ (2015) eingeleitet. Darin geht es um zwei jugendliche Migranten aus Syrien und dem Irak, die als Schleuser im Gefängnis von Volos landen. Marianna Economou wurde für dieses Projekt auf dem Dokumentarfilmfestivals Leipzig 2015 bereits international ausgezeichnet. 
Kostas Magos, Ass. Prof. im pädagogischen Bereich der Universität Thessalien und Dr. Fotini Milioni, Leiterin des Zentrums für die Resozialisierung Ehemaliger Gefängnisinsassen „Epanodos“ stehen dem Publikum im Anschluss in einer Gesprächsrunde für Fragen zur Verfügung. Moderiert wird der Abend von Kostas Spitopoulos, Leiter des „Story Doc“ und des Dokumentarfilmfestivals „AegeanDocs“. 
Der Eintritt ist frei. 
 
Datum: 17. Oktober 2016; 19:00 Uhr
Veranstaltungsort: Omirou Str. 14-16, Athens 10033
Tickets und Informationen:
 
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Film: Stop-over von Kaveh Bakhtiari , Eröffnung „Cine Doc“
Athen. Eine Gruppe von illegalen Einwanderern aus dem Iran wird von Kaveh Bakhtiari in seiner Dokumentation begleitet. Mit dem Ziel, nach Nordeuropa zu gelangen, sitzen die jungen Menschen in Athen fest und begegnen sich dort. Der Film setzt sich mit der Menschlichkeit, dem Schicksal und dem sozialen Zusammenhalt auseinander und thematisiert auf dramatische Weise die Hoffnungen und Ängste, von welchen die Immigranten bewegt werden. Die  Koproduktion aus Frankreich und der Schweiz aus dem Jahr 2013 wurde durch die Botschaft der Schweiz sowie durch die griechische Sektion von Amnesty International unterstützt.

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