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Mehrheit der Griechen will keine Neuwahlen

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Zwei Meinungsumfragen vom Wochenende weisen dem Linksbündnis SYRIZA einen Vorsprung in der Wählergunst aus. Premier Samaras gilt aber als geeigneterer Ministerpräsident. Außer aus dem sozialistischen Lager fassen nun auch Konservative die Gründung neuer Parteien ins Auge. Am Wochenende wurden zwei Umfragen veröffentlicht, die die Befindlichkeit der Wähler in Griechenland widerspiegeln. Das Meinungsforschungsinstitut Alco hat im Auftrag der Zeitung „Proto Thema“ gefragt, wann der beste Zeitpunkt für Parlamentswahlen se.
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Deutscher Europaparlamentarier stellt griechische Europapartei vor

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Heute Mittag wird der deutsche Europaparlamentarier für die FDP Jorgos Chatzimarkakis seine neue griechische Partei vorstellen. Es handelt sich um eine Pro-Europäische Bewegung, die sich keiner genauen politischen Richtung zuordnen lässt. Als erstes Ziel stehen die Europawahlen auf dem Programm. In einem Interview erklärte Chatzimarkakis, der sowohl die deutsche als auch die griechische Staatsbürgerschaft besitzt, dass er eine Art „Vereinigte Staaten von Europa“ anstrebe. In einem solchen Fall wäre es nämlich nicht möglich auf den Gedanken zu kommen, ein Land aus der Eurozone auszuschließen.
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Griechenland: Linksbündnis liegt in Umfrage deutlich vorn TT

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Am Mittwoch wurde eine neue Erhebung veröffentlicht, der zufolge SYRIZA vor der konservativen ND mit 3,5 % stärkste Partei ist. Beliebtester Parteichef und geeigneterer Ministerpräsident ist aber Premierminister und ND-Chef Antonis Samaras. Nach Ansicht der Befragten leistet SYRIZA die beste Arbeit als Oppositionspartei. Das Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) hat in einer aktuellen Umfrage deutlich die Nase vor der regierenden Nea Dimokratia (ND) von Ministerpräsident Samaras. In einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Public Issue käme das Bündnis auf 31,5 % der Wählerstimmen.
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Griechenland will gegen die Arbeitslosigkeit mobil machen TT

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Die griechische Regierung will die hohe Arbeitslosigkeit im Lande jetzt entschiedener bekämpfen. Erschwert werden dürfte dieses Vorhaben durch die Auflage der internationalen Geldgeber (Troika), in diesem Jahr weitere 11.000 Staatsdiener zu entlassen. In Griechenland gibt es erste vorsichtige Anzeichen für eine zu erwartende wirtschaftlichen Gesundung. Nun will die Regierung vor allem die hohe Arbeitslosigkeit bekämpfen.
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