Griechenlands Premier Samaras warnt vor Populismus und Extremismus TT
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Angesichts der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft im ersten
Halbjahr 2014 durch Griechenland reiste Ministerpräsident Antonis
Samaras am Dienstag zu einem eintägigen Besuch nach Brüssel. Ziel
ist es, die Botschaft zu vermitteln, dass sich sein Land an seine
Vereinbarungen mit den internationalen Geldgebern „Troika" gehalten
hat und dass weder die griechische Regierung noch das griechische
Volk weitere Sparmaßnahmen verkraften können. Immer wieder verweist
Samaras auch darauf, dass es nicht zu vorverlegten Parlamentswahlen
kommen werde. Während einer Veranstaltung am Montag warnte er vor
„Populismus und Extremismus". Dadurch könnte jeder Fortschritt den
Griechenland erzielt habe, rückgängig gemacht werden.
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