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Untersuchungen im Fall Zachopoulos werden fortgesetzt

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Griechenland / Athen. Der Kreis der Verdächtigen im Fall Zachopoulos wird erweitert. Nochmals will die Staatsanwaltschaft den Leiter des Pressebüros von Premier Kostas Karamanlis, Jannis Andrianos, vorladen. Mit einer weiteren Vorladung muss auch die frühere Mitarbeiterin von Zachopoulos, Evi Tsekou, rechnen. Presseberichten zufolge ist diese dabei, ihre ursprünglich zu Protokoll gegebene Aussage zu ändern.
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PASOK fordert gründliche Aufklärung des Falls Zachopoulos

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Griechenland / Athen. Die große Oppositionspartei PASOK verschärft angesichts der Umstände des Selbstmordversuches des früheren Generalsekretärs im Kulturministerium, Christos Zachopoulos, ihre Vorwürfe gegenüber der Regierung. Nach Auffassung der PASOK ist Premier Kostas Karamanlis „direkt verantwortlich" für den früheren Generalsekretär und für die von ihm getroffenen Entscheidungen im Kulturministerium. Um die Oppositionspolitik in dieser Frage zu konkretisieren, tagt heute das Politische Koordinations-Organ der Partei. Bereits gestern stellten 17 Parlamentarier der PASOK eine Anfrage im Parlament.
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Die Neujahresbotschaften der Politiker Griechenlands TT

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Griechenland/Athen. Staatspräsident Karolos Papoulias stellte in seiner Neujahrsbotschaft fest, dass „keine Gesellschaft voranschreiten kann, wenn es keine über dem Einzelnen stehenden Werte und Ideale gibt\". Die Hoffnungen für die individuelle Zukunft müssten immer auch mit den Träumen von einer besseren Welt einhergehen. Gleichzeitig forderte er ein neues Umweltbewusstsein, damit Griechenland eine weitere Katastrophe wie die Waldbrände im Sommer 2007 künftig erspart bleibt. Premier Kostas Karamanlis erklärte in seiner Neujahrsbotschaft, dass seine Regierung permanent gegen das Phänomen der Korruption vorgehen werde.
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Untersuchungen im Fall Zachopoulos laufen weiter - Video-Expertise der Staatsanwaltschaft übergeben

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Griechenland/Athen. Die Hintergründe für den Selbstmordversuch des früheren Generalsekretärs im Bildungsministerium, Christos Zachopoulos, beschäftigen noch immer die Öffentlichkeit. Heute wird der Staatsanwaltschaft eine Expertise der Polizei über ein Video übergeben, mit dem Zachopoulos offenbar erpresst werden sollte. Gleichzeitig beginnt heute die Untersuchung finanzieller Mittel des Kulturministeriums durch Zachopoulos.
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Gerichte untersuchen Vorgänge im Kulturministerium TT

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Griechenland/Athen. Immer größere Kreise zieht der Selbstmordversuch des früheren Generalsekretärs des Kulturministeriums, Christos Zachopoulos. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft werden die Gerichte nun dutzende von Vorgängen prüfen, die Zachopoulos genehmigt hatte. Darunter fallen vor allem Grundstücke und Gebäude, denen die Einschätzung „archäologisch wertvoll\" aberkannt wurde. Außerdem wird auch die Verwaltung finanzieller Mittel des Kulturministeriums untersucht.
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