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Selbstmord-Affäre beschäftigt die Staatsanwaltschaft TT

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Die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft über die Hintergründe für den Selbstmordversuch des früheren Generalsekretärs im Kulturministerium, Christos Zachopoulos, werden heute fortgesetzt. Dabei sollen auch das Bank- und Telefongeheimnis aufgehoben werden. Eine seiner früheren Mitarbeiterinnen, die Zachopoulos erpresst haben soll, wird heute in das Zentralgefängnis bei Korydallos überführt. Zachopoulos hatte sich in der vorigen Woche vom Balkon seiner Wohnung im vierten Stock gestürzt. Seither wird er auf der Intensivstation eines Athener Krankenhauses behandelt.
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Sozial- und Rentenreform steht weiter auf der Tagesordnung

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Über die von der Regierung geplante Reform der Sozial- und Rentenversicherung berät sich heute im Parlament der dafür verantwortliche Ausschuss. Schwerpunkt der heutigen Debatte ist die Zugehörigkeit zu den Schwer- und gesundheitsschädigenden Berufen. Parallel dazu plant Beschäftigungsministerin Fanny Palli Petralia weitere Treffen mit Vertretern der Gewerkschaften. Die Regierung zeigt sich entschlossen, die angekündigten Reformen in die Tat umzusetzen.
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Ex-Mitarbeiterin von Zachópoulos kommt ins Gefängnis

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In das Zentralgefängnis von Korydallos wird morgen die frühere Mitarbeiterin von Christos Zachópoulos überführt. Sie war bereits am Montag Abend vorläufig festgenommen worden, nachdem sich der Verdacht der Erpressung gegen Sie verhärtet hatte. Außerdem wird ihr Verantwortung für den Selbstmordversuch von Zachópoulos vorgeworfen. Dieser war zunächst von seinem Amt des Generalsekretärs im Kulturministerium zurückgetreten und hatte sich anschließend aus dem Fenster gestürzt. Sein Gesundheitszustand wird noch immer kritisch eingeschätzt.
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Ex-Mitarbeiterin des früheren Generalsekretärs im Kulturministerium vorläufig festgenommen

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Vorläufig festgenommen wurde gestern Abend die 34jährige Mitarbeiterin des früheren Generalsekretärs im Kulturministerium, Christos Zachópoulos. Vorangegangen war ihre mehrstündige Aussage vor einem Sonderermittler und dem Staatsanwalt. Vorgeworfen wird der 34jährigen Erpressung und die Mitschuld am Selbstmordversuch von Zachópoulos. Dieser hatte sich Ende der vorigen Woche aus einem Fenster im vierten Stock gestürzt. Seither wird er auf der Intensivstation eines Athener Krankenhauses behandelt.
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Selbstmordversuch des früheren Generalsekretärs im Kulturministerium – Gericht ermittelt wegen Erpressung TT

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Der Selbstmordversuch des früheren Generalsekretärs des Kulturministeriums, Christos Zachópoulos, beschäftigt noch immer die Öffentlichkeit. Heute wurden von der Staatsanwaltschaft mehrere Zeugen vernommen, darunter die Ehefrau von Zachóropoulos sowie eine 34jährige ehemalige Mitarbeiterin. Am Samstag hatte die Staatsanwaltschaft gegen letztere eine strafrechtliche Verfolgung eingeleitet. Vorgeworfen werden ihr u.a.
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