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Staatspräsident Karolos Papoulias verbringt das Weihnachtsfest in Köln

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In Köln wird Staatspräsident Karolos Papoulias in diesem Jahr gemeinsam mit seiner Frau, seinen Kindern und Enkeln das Weihnachtsfest verbringen. Papoulias hatte viele Jahre in Deutschland gelebt. Dort sind noch immer Kinder und Enkelkinder von ihm zu Hause. Am letzten Tag des alten Jahres wird der Staatspräsident nach Griechenland zurückkehren. Premier Kostas Karamanlis und seine Ehefrau Natascha werden gemeinsam mit ihren beiden Kindern das Weihnachtsfest in Grevena verbringen.
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Haushaltsplan 2008 im Parlament verabschiedet TT

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Mit 152 zu 148 Gegenstimmen wurde in der Nacht der Haushaltsplan für das kommende Jahr verabschiedet. Für die vorgesehenen Ausgaben des Präsidenten-Büros stimmten 254 Parlamentarier – 46 stimmten dagegen. Premier Kostas Karamanlis bezeichnete den Etat als „Garant für Stabilität, Entwicklung und sozialen Zusammenhalt\". Er betonte, dass der Reformkurs der Regierung fortgesetzt werde. Eine Abgrenzung vom Dialog sei undemokratisch.
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Führungswechsel im Ministerium für Beschäftigung und Soziales TT

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Griechenland/Athen. Die neue Ministerin für Beschäftigung und Soziales, Fani Palli Petralia, wurde heute Mittag vereidigt. Vorangegangen war der Rücktritt von Minister Vassilis Manginas. Er hatte diesen Posten bisher begleitet, sah sich aber wegen verschiedener Vorwürfe dazu genötigt, am Samstag den Dienst zu quittieren. Letzter Anlass für den Rücktritt waren Presseberichte, wonach Manginas zwischen Koropi und Vari (Attika) ein Grundstück illegal bebaut hat.
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Palli Petralia berät sich mit Vertretern der Gewerkschaften

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Griechenland/Athen. Fani Palli Petralia, seit heute Ministerin für Beschäftigung und Soziales, wird sich noch heute mit Vertretern des Gewerkschaftsbundes GSEE, der Gewerkschaft öffentlicher Dienst ADEDY und der Journalistengewerkschaft ESIEA beraten. Außerdem stehen Begegnungen mit der Vereinigung der Rechtsanwälte, der Drogisten und anderen Berufsgruppen auf dem Programm. Ziel ist es, die von der Regierung ins Auge gefassten Reformen des Systems der Sozial- und Rentenversicherung voranzutreiben. Als Zeichen des Protestes haben die Gewerkschaften für den Mittwoch einen Streik und für den Donnerstag eine dreistündige Arbeitsniederlegung angekündigt.
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