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Museum der Demokratie eingeweiht TT

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Griechenland/Athen. Premier Kostas Karamanlis weihte heute Morgen auf der südlich Athens gelegenen Insel Ai Stráti das Museum der Demokratie ein. Das Eiland hatte über Jahrzehnte und bis zum Ende der Militärdiktatur 1974 als Verbannungsort für politisch missliebige Personen gedient. Das Museum bezeichnete Karamanlis als Werk der Erinnerung und der Ehrerbietung an jene, die in den dunklen Jahren der griechischen Geschichte wegen ihrer politischen Überzeugungen verfolgt wurden.  Unter ihnen Jannis Ritsos, Manos Katrakis und Titos Patrikios.
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Archäologische Stätten: Weniger Tickets – mehr Geld TT

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Griechenland/Athen. Um durchschnittlich sieben Prozent weniger Tickets wurden im vergangenen Juli an den zwölf wichtigsten archäologischen Stätten des Landes verkauft. Gegenüber dem Vergleichsmonat 2006 musste das Antike Olympia mit 60 Prozent den größten Besuchereinbruch hinnehmen. Unerklärlich ist in diesem Zusammenhang, dass sich gleichzeitig der Gästeansturm für das Museum im Antiken Olympia verdoppelte. Nach Angaben des Nationalen Statistikamtes ESYE verzeichnete auch fast alle anderen archäologischen Stätten Einbußen: In Delphi waren es 32 Prozent, in Sounio 14 Prozent und auf dem Wahrzeichen Athens, der Akropolis, 11 Prozent.
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Staatspräsident fordert die Rückgabe des Partheonon-Frieses TT

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Griechenland/Athen. Staatspräsident Karolos Papoulis sprach sich gestern am Sitz der UNESCO in Paris für die Rückgabe der so genannten Elgin Marbles vom Parthenon-Tempel aus, die sich seit dem 19. Jahrhundert im British Museum in London befinden. „Die Fertigstellung des neuen Akropolis-Museums stellt ein ausgezeichnetes Motiv zur endgültigen Lösung dieser seit Jahren offenen Frage dar", sagte Papoulias. Die Forderung nach der Rückkehr des Parthenon-Frieses sei eine ökumenische Forderung und stets aktuell", so der Staatspräsident.
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Griechenland-Premiere für den Film „Ein Lied für Argyris“

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Die offizielle Griechenland-Premiere des Dokumentarfilms „Ein Lied für Argyris" des schweizerischen Regisseurs Stefan Haupt fand gestern im Benaki-Museum in Athen statt. Der Film handelt vom Schicksal und Lebensweg des Argyris Sfountouris. Der aus dem Ort Distomo in Mittelgriechenland stammende Grieche verlor bei dem von der deutschen SS im Juni 1944 verübten Massakers die Eltern sowie weitere 30 Verwandte. Der damals nur dreieinhalb Jahre alte Sfountouris verbrachte nach Kriegsende einige Jahre in griechischen Waisenhäusern und kam dann mit Hilfe des Roten Kreuzes in die Schweiz, wo er die Schule absolvierte und studierte. Seite den 90er Jahren kämpft er gemeinsam mit anderen Leidensgenossen um eine Entschädigung für das in Distomo verübte Massaker.
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