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Umweltprobleme durch Industrie im Stadtgebiet bei Piräus TT

  • Freigegeben in Chronik

In Drapetsona westlich von Piräus stinkt es buchstäblich zum Himmel: Wenn der Wind ungünstig steht, ziehen Schwaden, die laut Anwohnern „nach faulem Kohl“ riechen, über das dicht besiedelte Stadtgebiet. Schulen müssen trotz anderslautender Corona-Maßnahmen Türen und Fenster schließen, Hausfrauen die Wäsche vom Balkon holen. Den Missstand bestätigte gegenüber der Griechenland Zeitung auch eine Anwohnerin.

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Panoramablick auf Griechenland

Namensgebung

Sollte die griechische Regierung einem Kompromiss bei der Namensgebung der „Republik von Skopje“ zustimmen, der auch den Namen „Makedonien“ nicht ausschließt, würden dies 54,5 % der Griechen als eine „nationale Katastrophe“ betrachten. Dies geht aus einer Umfrage des ICAP-Instituts hervor, die im Auftrag der Wochenzeitung „Ependitis“ durchgeführt wurde.

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