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Siemens-Ausschuss aus Griechenland recherchiert in München über Schwarzgelder TT

Griechenland / Athen. Der ehemalige Hauptverantwortliche für die „Schwarzgelder“ von Siemens, Reinhard Siekaczek, bestätigte, dass Gelder in die griechische Politik geflossen sind. Er wollte jedoch gegenüber einer Delegation des griechischen Untersuchungsausschusses in dieser Angelegenheit keine konkreten Namen von Politikern nennen und verwies auf den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden von Siemens Hellas, Michalis Christoforakos. Die achtköpfige griechische Delegation, die sich seit Wochenbeginn in München aufhält, will im Laufe des heutigen Tages Christoforakos zur Siemens-Affäre in Griechenland befragen. Die Staatsanwaltschaft hat in dieser Woche unterdessen die Aufhebung des Bankgeheimnisses von 40 Konten gefordert.
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Emirat Katar zieht Energie-Investition in Griechenland zurück TT

Die Investitionspläne, die ein Firmenkonsortium des Emirats Katar für das geplante Energiezentrum im griechischen Astako gezeigt hatten, wurden zurückgezogen. Nach Ansicht von Gutachtern des Emirats sei das Projekt „nicht lebensfähig“. Der Staatssekretär im Außenministerium, Spyros Kouvelis, teilte mit, dass das Problem seitens der verschiedenen Unternehmen, die sich an der Ausschreibung beteiligten, aufgekommen sei. Das Abkommen über Investitionen in Höhe von fünf Mrd. Dolar, das Griechenland kürzlich in New York mit Katar unterzeichnet hatte, sei davon aber nicht betroffen.
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2,6 Milliarden Euro zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Griechenland TT

Griechenland/Athen. Um über Möglichkeiten zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu beraten, traf sich Premierminister Jorgos Papandreou heute mit allen Sozialpartnern. Dabei kündigte er ein breites Spektrum an Maßnahmen zur Krisenbewältigung an. Es handelt sich insgesamt um 17 Unterstützungsprogramme, die das griechische Amt für Arbeit und der Europäische Sozialfonds zur Verfügung stellen. Die dafür veranschlagte Summe beläuft sich auf insgesamt 2,6 Milliarden Euro.
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Griechisches Defizit in Luxemburg besprochen

Griechenland / Athen. Über die Revidierung der Zahlen für das Defizit des Jahres 2009 sowie die eventuelle Verlängerung für die Abzahlung der aufgenommenen Kredite berät sich heute in Luxemburg der griechische Finanzminister Jorgos Papakonstantinou (siehe Foto) mit der Eurogroup und mit dem Rat der Finanzminister der EU, Ecofin. Generelles Thema der Beratung ist die Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise in Griechenland.Ende dieser Woche wird die Eurogroup die neuen Defizitzahlen Griechenlands für 2009 ankündigen. Dem Internationalen Währungsfond (IWF) zufolge könnte es zwischen 2013 und 2016 zu weiteren Kürzungen von Gehältern der Angestellten im öffentlichen Dienst sowie bei den Renten kommen.
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