Nachwehen des Tiefs „Giryonis“

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Unser Archivfoto (© GZ /Martina Oelrich) Unser Archivfoto (© GZ /Martina Oelrich)

Für den Montag gilt eine anhaltende Warnung der Metereologen des Griechischen Wetterdienstes EMY. In weiten Teilen des Landes kann es im Zusammenhang mit der Schlechtwetterfront „Giryonis“ zu Gewittern, Starkregen und sogar Hagel kommen. In der Ägäis wehen starke Südwinde von bis zu 8 Beaufort.

Attika (Athen/Piräus): Nach einer regenreichen Nacht bleibt Attika von den Unwettern tagsüber verschont, es kommt sogar mal die Sonne durch. Temperaturen um die 20° C.

Nordgriechenland (Thessaloniki): Bewölkt, teilweise Regen oder Gewitter. Temperaturen von 14° C (Chalkidiki) bis 18° C (Thrakien).

Mittelgriechenland: Am Nachmittag kommt es in Thessalien, vereinzelt auch in Epirus, zu heftigen Gewittern, aus dem thermaischen Golf bläst ein starker Ostwind. Im Südwesten des Festlandes fallen die Niederschläge milder aus, es bleibt aber bewölkt. Bis zu 18° C an der Westküste, im Osten 2-3 Grad kühler.

Peloponnes: Anfangs drohen Gewitter. Zum Abend dürfte sich die Lage entspannen. Es weht eine mäßige bis frische Brise aus West. Die Temperaturen umkreisen die 20-Grad-Marke.

Ionische Inseln: Bei Temperaturen um die 18° C kommt es im Laufe des Tages immer wieder zu Niederschlägen. Es weht eine mäßige Brise aus West, die zum Abend hin nachlässt.

Ägäis: Eine ernstzunehmende Schlechtwetterfront zieht flächendeckend über die Ägäis. Hinzu kommt ein Südostwind, der Stärken von 8 Beaufort erreicht. Im Laufe der Nacht sukzessive Entspannung der Lage. Auf Kreta ist es noch angenehm warm (23° C). Bewegt man sich in nördlicher Richtung, wird es zunehmend kühler.

(Griechenland Zeitung / jor)


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