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Griechenland wirft der Türkei illegale Fischerei in der Ägäis vor und fordert ein Eingreifen der EU. Für Beunruhigung sorgte vor allem ein jüngster Vorfall mit der türkischen Küstenwache. Die griechische Seite äußerte scharfe Kritik.

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Zwischen Griechenland und der Türkei kriselt es erneut. Am Dienstag hat das griechische Außenministerium via des türkischen Botschafters in Athen eine Demarche an die Adresse Ankaras übermittelt.

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In Griechenland wurde am 25. März wie jedes Jahr der Beginn der griechischen Revolution im Jahr 1821 gegen eine 400 Jahre anhaltende osmanische Fremdherrschaft gefeiert. Gedacht wurde damit auch der daraus hervorgegangenen Gründung des griechischen Staates.

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Am Montag haben türkische Streitkräfte griechische Hoheitsgewässer und den Luftraum verletzt. Noch am Wochenende zuvor hatten Ministerpräsident Tsipras und der türkische Präsident Erdogan den Willen bekundet, die bilateralen Beziehungen zu verbessern.

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Freitag, 15. Januar 2016 12:19

Drei Kinder ertrinken in der Ostägäis TT

Der Flüchtlingsstrom in der Ägäis mag etwas abgeschwollen sein, er setzt sich aber weiter fort, und mit ihm die menschlichen Tragödien. Am Freitagmorgen ertranken nahe der Dodekanes-Kleininsel Agathonissi drei Kinder auf dem Weg aus der Türkei nach Griechenland. Wie die griechische Küstenwache mitteilte, wurden die drei Toten sowie 20 Überlebende von einem privaten Boot geborgen, das mit der Behörde kooperiert.

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