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Besser Konditionen für Kreditrückzahlung an die EU TT

Griechenland / Athen. Über die Ergebnisse des EU-Gipfels am Wochenende informierte Premierminister Jorgos Papandreou heute den Staatspräsidenten Karolos Papoulias. Papandreou stellte fest, dass mit dieser in Brüssel getroffenen Entscheidungen „eine Botschaft an die Märkte" geschickt worden sei. Er fügte hinzu: „Wir haben noch viel zu erledigen." Während des EU-Gipfeltreffens am Wochenende in Brüssel waren u.
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Soziale Ungerechtigkeiten gegenüber Ministerialangestellten TT

Griechenland / Athen. Die Regierung will die Gehälter der öffentlich Angestellten aus- bzw. angleichen. Daten des Innenministeriums zufolge, die Innenminister Jannis Rangousis veröffentlicht hat, ergeben, dass es zu enormen Ungerechtigkeiten zwischen den Angestellten der einzelnen Ministerien kommt. Verglichen wurden die Daten von 245.
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Zahlen für Haushaltsdefizit sollen weiter nach oben korrigiert werden

Griechenland/ Athen. Die Daten für das Haushaltsdefizit Griechenlands für die Jahre 2006 bis 2009 werden von Eurostat weiter nach oben korrigiert. Das teilte heute die Europäische Kommission mit. Währungskommissar Oli Ren sagte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass Eurostat weiterhin Vorbehalte gegenüber den von Griechenland gelieferten Daten habe. Eurostat, so Ren weiter, befinde sich seit August in Griechenland und genießt dabei die absolute Unterstützung der Nationalen Statistikbehörde ELSTAT.
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Erneute Klage gegen früheren Siemens-Untersuchungsrichter in Griechenland

Griechenland/Athen. Der frühere Untersuchungsrichter in der Siemens-Affäre Nikos Zagorianos, der bereist wegen verschiedener Disziplinarvergehen vor Gericht steht, muss sich auf Beschluss des Rates der Kassationsrichter wegen zwei weiteren Fällen von Amtsmissbrauch verantworten. Bei den beiden neuen Klagen geht es erstens um das Versäumnis, den früheren Siemens-Manager Michalis Christoforakos auch für die Jahre 2007-08 wegen Bestechung zu belangen, und zweitens darum, dass die Akte, die Zagorianos an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet hatte, anstelle des Vergehens der Untreue zulasten des Staates dasjenige des Betrugs an Beamten beinhaltete.
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Steuerfahndung auf der Suche nach 2,6 Mrd. Euro Steuerschulden TT

Griechenland / Athen. 2,6 Milliarden Euro an Steuergeldern will die Steuerfahndung SDOE in den kommenden Monaten eintreiben. Als erstes sollen Personen mit hohen Löhnen und großem Privatbesitz ins Visier genommen werden. Noch im August will der Sekretär der SDOE ein entsprechendes Mitarbeiter-Team zusammenstellen. Dieses soll Personen ausfindig machen, die ein relativ niedriges Einkommen deklarieren, in Wirklichkeit aber viel verdienen.
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