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Griechenland / Athen. Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, bekräftigte am Donnerstag erneut seine Forderungen nach vorgezogenen Parlamentswahlen. Im Parlament sprach er von einem „abgrundtiefen Versagen der griechischen Regierung im neuralgischen Bereich der Wirtschaft“. Die Regierung bezeichnete er dabei als „veraltet, schwerfällig und gefährlich“, da diese die Wirtschaft „absolut falsch verwaltet“. Ebenso warf er der Regierung vor, dass ihretwegen das Haushaltsdefizit für das laufende Jahr doppelt so hoch sei wie im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum von 2008 und mittlerweile 18 Milliarde Euro betrage.
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Griechenland / Athen. Einen “operativen Plan” für den Fall, dass die PASOK im Rahmen vorgezogener Wahlen die Regierungsverantwortung übertragen werden könnte, will der PASOK-Vorsitzende Jorgos Papandreou auf der Internationalen Thessaloniki Messe (TIF) im September vorstellen. Gegenüber Funktionären seiner Partei enthüllte er am Mittwoch bereits einige Details des besagten Planes, u.a. ein wirtschaftspolitisches Fünf-Punkte-Konzept.
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Donnerstag, 23. Juli 2009 16:51

Griechenland: PASOK drängt weiterhin auf Neuwahlen

Griechenland / Athen. Griechenland benötige eine neue Regierung, die durch vorverlegte Parlamentswahlen gewählt werden müsse, und einen Präsidenten, der von einer aktuellen parlamentarischen Mehrheit legitimiert sei. Das sagte der Sprecher der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papakonstantinou, am Dienstag gegenüber der Presse. Seine Partei werde hinsichtlich der Präsidentschaftswahl im März 2010 unbeirrt an ihrer Position festhalten. Die PASOK könnte aufgrund der Verfassungslage Neuwahlen erzwingen, wenn sie bei den im Parlament stattfindenden Präsidentschaftswahlen einem vorgeschlagenen Kandidaten ihre Zustimmung verweigern würde.
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Griechenland / Athen. Mit dem Sieg bei der Wahl des Europaparlaments am vergangenen Sonntag habe die Hauptoppositionspartei PASOK ihr erstes Ziel erreicht. Das erklärte der Parteivorsitzende Jorgos Papandreou am Donnerstag bei einem Ratstreffen seiner Partei. Der Wahlerfolg sei, so Papandreou weiter, das „Fundament für eine unabhängige Mehrheit bei den kommenden nationalen Parlamentswahlen“. Die PASOK werde sich den Bedürfnissen der Bürger zuwenden; die aktuelle Regierungspartei Nea Dimokratia hingegen sei nach Ansichten des PASOK-Vorsitzenden „in einem Strudel eigener Probleme“ gefangen.
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Montag, 30. März 2009 16:38

Papandreou pflegt politische Kontakte in Chile

Griechenland / Athen / Chile. Jorgos Papandreou, Chef der größten Oppositionspartei PASOK und Präsident der Sozialistischen Internationale (SI), traf sich am Samstag in der chilenischen Stadt Via Del Mar mit US-Vizepräsident Joseph Biden. Anlass war ein internationales Treffen der SI-Parteiführer unter dem Motto der Suche nach einer „fortschrittlichen Lösung“  angesichts der globalen Wirtschaftskrise, zu dem Chiles Präsidentin Michele Bachelet eingeladen hatte. US-Vizepräsident Biden hält sich zur Zeit zu einem offiziellen Besuch in Südamerika auf. Es war sein erstes Treffen mit einem griechischen Politiker seit seinem Amtsantritt im Januar.
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