Starkes Unwetter und Überschwemmungen mitten im Sommer TT
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Große Teile Griechenland wurden Dienstagnacht (20.8.) von extremen Wetterphänomenen heimgesucht. In Volos und Larissa etwa standen ganze Straßen unter Wasser.
Große Teile Griechenland wurden Dienstagnacht (20.8.) von extremen Wetterphänomenen heimgesucht. In Volos und Larissa etwa standen ganze Straßen unter Wasser.
Am Dienstag (23.7.) ist es in vielen Teilen Griechenlands zum Phänomen sommerlicher Regenfälle gekommen; auch Teile Attikas und Athens waren davon betroffen. Besonders schlimm ist ein Unwetter im nordgriechischen Alexandroupolis gewesen. Dort standen mehrere Straßen unter Wasser; Bürger wurden dazu aufgerufen, sich besonders vorsichtig zu verhalten.
Griechenlands Minister für Klimakrise und Bürgerschutz Vassilis Kikilias warnt vor „gefährlichen Wetterphänomenen mit starken Gewittern“. Dabei ruft er die Bevölkerung zu erhöhter Vorsicht auf.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (4./5.3.) wurden große Teile West- und Mittelgriechenlands von einem Unwetter heimgesucht. Besonders betroffen waren die Regionalbezirke Pieria und Thessalia.
Zu größeren Problemen ist es Montagnacht (12.2.) auf der Insel Rhodos sowie im Norden Euböas durch ein Unwetter gekommen. Auf Rhodos standen mehrere Kellerwohnungen unter Wasser, die Feuerwehr musste drei Personen aus einem Pkw befreien.