"Niemand will den Spielen einen Schlag versetzen"
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Optimistisch äußerte sich Premier Kostas Karamanlis über die
Ausrichtung der Olympischen Spiele in Athen. In Interviews für die
griechische Zeitung "Metro" und den italienischen "Corriere de la
Sera" erinnerte er daran, dass Griechenland alles getan habe,
sichere Spiele durchführen zu können. Außerdem würde "niemand daran
denken, den Spielen einen Schlag zu versetzen, da diese ein Fest
des Friedens, der Kultur, der Völkerverständigung" sind. Dies gelte
um so mehr, als die Spiele 2004 in einem Lande stattfänden, "das
sich in der Praxis auf Werte wie gesellschaftliche Gerechtigkeit
und Solidarität festgelegt hat". Er bestätigte, dass die Kosten für
die Ausrichtung der Spiele tatsächlich über dem ursprünglich
veranschlagten Budget lägen.