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Griechenland bekommt trotz der Maßnahmen der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds zur Krisenbekämpfung weiterhin die schlimmen Folgen des wirtschaftlichen Abschwungs zu spüren. Eine erneute Zuspitzung der Krise, wie zu Zeiten der Grexit-Debatte ist nicht wahrscheinlich, aber auch nicht völlig auszuschließen, da die Probleme, die die griechische Wirtschaft untergraben, noch nicht gelöst sind. Eine Reihe von Maßnahmen, die getroffen wurden, haben nicht dazu beigetragen, die volatile Wirtschaft Griechenlands nachhaltig zu festigen.

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Eine Kryptowährungsbörse, auch als Digital Currency Exchange (DCU) bezeichnet, ist ein Unternehmen, das Ihnen den Handel mit digitalen Währungen oder Kryptowährungen ermöglicht. Viele Kryptowährungsbörsen bieten den Handel mit Bitcoins, Ethereum, XRP (Ripple), Altcoin und mehr an. Dieser Beitrag umfasst Börsen, die auch in Griechenland nutzbar sind.

Beim Investieren oder Handeln mit Bitcoin oder anderen Kryptowährungen sind viele anfangs zurückhaltend, aber der Handel mit Kryptowährungen war noch nie so sicher wie heute und auch noch nie so einfach.

Im Folgenden finden Sie die besten Kryptobörsen mit ihren jeweiligen Funktionen, die auch in Griechenland zugänglich sind, sowie einige Tipps und Tricks: trustpedia.io/de/brokers-reviews/

Coinbase

Die bekannteste und meistgenutzte Kryptowährungsbörse in Griechenland ist Coinbase. Coinbase wurde 2012 gegründet, nicht sehr lange nach der Veröffentlichung des Bitcoin-Codes 2009, und ist eine vollständig regulierte und lizenzierte Kryptowährungsbörse. Coinbase hat derzeit Lizenzen für den Betrieb in sehr vielen Ländern.

eToro

eToro ist eine Handelsplattform und Krypto-Börse. Es unterstützt Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Zcash und viele andere Münzen. Einzahlungen können schnell per Banküberweisung, SEPA, NETELLER, PayPal und mehr vorgenommen werden. Es bietet auch einzigartige Funktionen wie Copy Trading.

Binance

Die Binance-Börse ist eine im Jahr 2017 gegründete Börse mit einem starken Fokus auf den Altcoin-Handel. Binance bietet über 100 verschiedene Handelspaare zwischen verschiedenen Kryptowährungen. Es bietet einige Fiat-Krypto-Paare, aber die meisten seiner Paare sind inzwischen Kryptowährungen.

Paybis

Paybis ist ein beliebter cryptocurrency-Austausch, aktiv in 180 Ländern und 48 US-Staaten und mit FinCEN registriert. Paybis bietet hohe Limits und schnelle Auszahlungen, ganz zu schweigen von der Fünf-Minuten-ID-Verifizierung und sehr guten Bewertungsnoten auf Trustpilot.

Bitpanda

Bitpanda ist ein Bitcoin-Broker mit Sitz in Europa. Der Broker hat hohe Zahlungslimits und niedrige Gebühren. Bitpanda bietet Kunden die Möglichkeit, Bitcoins mit Kreditkarte, Debitkarte, SOFORT, Skrill, NETELLER, giropay, eps, SEPA und Online-Überweisung zu kaufen.

Coinmama

Coinmama ermöglicht es Kunden in fast jedem Land, Bitcoin zu kaufen. Sie berechnen eine Gebühr von 4,9 % bis 5,9 % (abhängig vom Volumen) für jeden Kauf. Kunden in Europa können Bitcoins auch mit SEPA-Überweisung für eine geringere Gebühr kaufen.

Cash App

Cash App ist ein Geldtransfersystem im Peer-to-Peer-Verfahren, ähnlich wie der Dienst Venmo. Diese Art von Dienst ermöglicht es Benutzern, Essen zu teilen, Miete an einen Mitbewohner zu zahlen oder sogar online bei einem Einzelhändler einzukaufen, der Cash App unterstützt.

CEX.io

Bei CEX.io können Sie Bitcoin mit einer Kreditkarte, ACH-Überweisung, SEPA-Überweisung, Bargeld oder AstroPay kaufen. Käufe, die mit einer Kreditkarte getätigt werden, geben Ihnen sofort Zugriff auf Ihre bitcoin. CEX.io funktioniert in den Vereinigten Staaten, in Europa sowie in bestimmten Ländern in Südamerika.

Bisq

Die Prämisse von Bitcoin selbst ist, dass er offenen und freien Zugang zu einer Kontoeinheit gewährt. Bankprodukte, wie z. B. ein Giro- oder Sparkonto, sind nur zugänglich, wenn Sie eine rechtlich nachweisbare, staatlich ausgestellte Identifikation haben. (ccp)

 

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Zwei Jahrzehnte sind schon vergangen seit dem letzten Wechsel einer Währung in Deutschland. Die von vielen Bundesbürgern geliebte Deutsche Mark verschwand, die Gemeinschaftswährung Euro wurde eingeführt. Zwanzig Jahre später gibt es immer noch Menschen, die im Kopf umrechnen und sich die DM zurückwünschen.Griechenland ist ebenfalls Mitglied des Euroraums. Der Euro ist hier ebenfalls offizielles Zahlungsmittel. Vermisst wird die alte Währung, Drachmen, von den meisten Bürgern wohl eher nicht. Statt in alten Zeiten zu schwelgen, offenbaren sich die Griechen als fortschrittliches Volk. Mehr und mehr Orte akzeptieren aber auch die Kryptowährung Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel.

Freigegeben in Wirtschaft

Das griechische Landeshöchstgericht, der Areopag, hat am Mittwoch beschlossen, dass Alexander Vinik alias „Mr. Bitcoin“ an die französischen Behörden ausgeliefert werden darf. Ein entsprechender europäischer Haftbefehl steht bereits seit Sommer aus. Auch die USA und Russland fordern die Auslieferung von Vinik. Auch diesen Anträgen gab der Areopag statt.

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Bereits seit rund einem Jahrzehnt befindet sich Griechenland wirtschaftlich in der Krise: Zwar bekommt die Regierung die Arbeitslosigkeit allmählich wieder unter Kontrolle (letztes Jahr lag die Arbeitslosenquote in Griechenland bei 22,3 Prozent, deutlich unter dem Wert aus dem Vorjahr), dennoch sind viele Menschen aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre verunsichert – insbesondere wenn es um das Thema Banken und Vermögenswerte geht, dem auch im restlichen Europa der überwiegende Teil der Bevölkerung skeptisch gegenüber steht. Nun gibt es aber eine neue Möglichkeit für Sparer, ihr Geld anzulegen: Kryptowährungen wie Bitcoin sind unabhängig von Banken, erleben gerade einen gewaltigen Boom und könnten in einigen Jahren eine ernsthafte Konkurrenz zu klassischen Währungen sein. Ist Bitcoin die Lösung für griechische Sparer?
 
Wie funktionieren Kryptowährungen?

Das Besondere an Kryptowährungen wie Bitcoin, Neo oder Ethereum ist, dass sie komplett digital sind und damit nicht in Münzform gekauft werden können. Um die Währungen sicher zu machen, werden Verfahren der Kryptographie (der Verschlüsselung von Daten) angewandt – und der Preis einer einzelnen Bitcoin richtet sich ausschließlich nach Nachfrage und Angebot, denn die gesamte Anzahl ist begrenzt. Die gute Nachricht für griechische Anleger: Aufgrund dieser Tatsachen sind Kryptowährungen nicht an Zentralbanken oder Staaten gebunden, sie können den Besitzern somit nicht im Falle einer Bankeninsolvenz abgenommen werden. Deswegen verwundert es kaum, dass gerade in Ländern wie Griechenland die Anleger immer häufiger zu den digitalen Währungen greifen. Und auch in Deutschland werden Webseiten wie BitcoinMag, die Informationen zu Kryptowährungen bieten, immer bekannter. Der Kurs der digitalen Währungen ist in den vergangenen Jahren außerdem rasant gestiegen: Nachdem Bitcoin 2013 zum ersten Mal die Marke von 1.000 Dollar überstiegen hatte, liegt der aktuelle Kurs bei über 10.000 Dollar. Und ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht.
 
Verstärkte Bewegung in Richtung digitaler Währungen

Es ist daher keine Überraschung, dass – in Anbetracht der erneuten Finanzhilfen für das Land – auch die griechische Regierung verstärkt mit der Digitalisierung des Geldmarkts liebäugelt. Der erste Schritt, die Abschaffung des Bargelds, könnte unter Umständen schon in den kommenden Jahren erfolgen. Bereits jetzt sind erste Maßnahmen dazu in Kraft getreten: Seit dem 1. Januar 2017 können griechische Steuerzahler nur noch Zahlungen von der Steuer absetzen lassen, welche elektronisch beglichen worden sind; alle Waren und Dienstleistungen sind hiervon betroffen. Werden heute Beträge bargeldlos vor allem mit Kreditkarten beglichen, könnten schon bald die Kryptowährungen diese Funktion übernehmen. Und unter Umständen wird sich diese Entwicklung auch ohne staatliche Hilfe schneller vollziehen, als man denken möchte – denn bereits jetzt ist Bitcoin ein beliebtes Anlagemittel und kann auf speziellen Webseiten im Internet für Zahlungen verwendet werden.

Fazit

Durch die wirtschaftlichen Krisen der letzten Jahre wurde das Vertrauen der griechischen Anleger in traditionelle Zahlungsmittel erschüttert. Die Lösung könnten Kryptowährungen wie Bitcoin darstellen, da diese digital, gegen Missbrauch gesichert und nicht vom Bankensystem abhängig sind. Bereits jetzt unternimmt die griechische Regierung erste Schritte, um den Zahlungsverkehr im Land zu digitalisieren – und diese Bewegung könnte sich in den kommenden Jahren noch beschleunigen. Griechische Anleger nehmen dies positiv zur Kenntnis, stellen Währungen wie Bitcoin doch eine mögliche Alternative zu anderen Anlegemethoden und den klassischen Währungen dar. (GZics; Foto: Pixabay)

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