„Das Gedenken ist immer lebendig geblieben“
- Freigegeben in Chronik
Eine griechische Dokumentation beschäftigt sich mit den sogenannten 999er Strafbataillonen der Wehrmacht.
Unter dem Motto „Kino zum Erinnern“ organisiert das Goethe-Institut in Athen ein dreitägiges Filmprogramm zu deutsch-griechischen Verflechtungen. Vorgestellt wird unter anderem eine Dokumentation mit dem Titel „Zwischen Heimat und Fremde – Die Geschichte der griechischen Bürgerkriegsflüchtlinge von 1949/50 in Leipzig/Sachsen“.
Im nordgriechischen Grevena feierte vor wenigen Tagen der neue Dokumentarfilm „Griechen und Türken: Vertreibung und Trauma“ unter Anwesenheit der Regisseurin Gülsel Özkan Premiere. Diese deutsch-französisch Koproduktion will die gewaltsamen Vertreibungen sowie die Folgen des Bevölkerungsaustauschs als Folge des Vertrages von Lausanne (1923) beleuchten.