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Donnerstag, 21. Oktober 2021 13:53

Griechenlands Wirtschaft: Auf und Ab des BIP

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem folgenden Bürgerkrieg begann in Griechenland eine Art „Wirtschaftswunder“, in dessen Folge das Bruttoinlandsprodukt (BIP) jährlich um durchschnittlich 6 bis 7 % wuchs. Die finanzielle Unterstützung der Europäischen Union hatte enorme Auswirkungen auf die Wirtschaft. Griechenland trat 2001 auch der Eurozone bei. Bis 2008 übertraf das BIP-Wachstum das Niveau der meisten EU-Länder.

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Griechenland hat vor einigen Jahren eine verheerende Wirtschaftskrise erdulden müssen. Die Folgen waren Einbrüche bei Löhnen und Renten, Steuererhöhungen und verschiedene Sparauflagen. Durch Subventionsprogramme, Fördergelder von der EU und Strukturfonds erlebt das Land jetzt wieder einen Aufschwung. Dadurch ergeben sich interessante Investitionsoptionen, die hier näher beleuchtet werden sollen.

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Der gesetzliche Mindestlohn soll in Griechenland ab dem 1. Januar 2022 um zwei Prozent von bisher 650 Euro brutto auf 663 Euro brutto erhöht werden. Diese Maßnahme wurde im Rahmen einer Kabinettssitzung unter dem konservativen Regierungschef Kyriakos Mitsotakis (Nea Dimokratia) beschlossen.

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Für das sogenannte „Goldene Visum“ wurden neue Preise festgesetzt. Diese Regelung ermöglicht es Bürgern aus Nicht-EU-Staaten durch Investitionen in Griechenland eine fünfjährige Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten.

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„Es ist eine gute Zeit für Griechenland, und für Europa ebenso.“ Diese versöhnlichen Worte wählte der scheidende Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi bei seiner letzten Pressekonferenz, die am Donnerstag (24.10.) in Frankfurt am Main stattfand.

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