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Griechenland / Athen. Die Einnahmen aus der Tourismusbranche gingen im Monat Mai um 24,2 Prozent zurück. Insgesamt belief sich somit das Minus in den ersten fünf Monaten des Jahres auf 17,9 Prozent. Das gab am Dienstag das Institut für Fremdenverkehrsforschung und Prognosen ITEP bekannt. Die Ursachen für diese Entwicklung ortet ITEP in der Herabsetzung der Hotelpreise, den kürzeren Aufenthalten der Gäste sowie den gesunkenen Ausgaben seitens der Urlauber.
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Griechenland / Athen. Die Preise der Athener Hotelzimmer sind in den ersten fünf Monaten des Jahres um durchschnittlich 16,6 Prozent gefallen. Bei den Gesamteinnahmen pro verfügbares Zimmer liegt der Rückgang sogar bei  20,8 Prozent. Laut des monatlichen Berichts, der von der Vereinigung der Hoteliers in Athen und Attika herausgegeben wird, sank der Belegungsgrad auf 55,4 Prozent. Der Durchschnittpreis pro Zimmer lag bei 110,47 Euro.
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Griechenland / Athen. Am Donnerstag legte die Vereinigung griechischer Tourismusunternehmen (SETE) einen Bericht zur aktuellen Lage des Tourismus in Griechenland vor. Zentrale Themen waren die aktuelle Lage sowie die in Studien der SETE erarbeiteten Zukunftsprognosen bis zum Jahr 2020. Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Griechenland, Dr. Wolfgang Schultheiss, stellte in diesem Zusammenhang fest, dass man in diesem Jahr mehr als zwei Millionen deutsche Touristen in Griechenland erwartet.
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Griechenland/Athen. Um den Tourismus in Athen zu fördern, finden im Mai und Juni 2009 insgesamt fünf Events im Rahmen einer Tourismus Campagne  in den USA und Europa statt. Ziel der Informationsveranstaltungen „Die Welt von Athen“ ist es, für die Hauptstadt Griechenlands als ganzjähriges Reiseziel zu werben. Der Mittelpunkt der Ausstellungen ist eine virtuelle „Welt“, die bis zu 60 Besuchern gleichzeitig die Möglichkeit gibt, mehr über das antike und moderne Athen zu erfahren. Gezeigt wird „Die Welt von Athen“ weltweit in 24 Städten.
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Griechenland / Athen. Die griechische Tourismusindustrie fordert konkrete Maßnahmen, um die Branche finanziell zu unterstützen. Im Vordergrund stehen staatlich abgesicherte Bankdarlehen. Außerdem wird eine Senkung der Mehrwertsteuer um drei Prozent für den Tourismus-Bereich gefordert. Der Präsident der Vereinigung griechischer Tourismusunternehmen, Nikos Aggelopoulos, stellte am Mittwoch im Rahmen einer Veranstaltung fest (siehe Foto), dass die Bereitstellung finanzieller Mittel die Wettbewerbsfähigkeit fördern werde.
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