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Deutsch-Griechischer Tag der Wirtschaft und Investition am 13. Oktober
Mit einer virtuellen Veranstaltung will die Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer eine Kommunikationsbrücke zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Griechenland schaffen. Ziel ist dabei die Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen, heißt es dazu in einer Pressemitteilung. Am 13. Oktober findet deshalb der „Deutsch-Griechische Wirtschafts- und Investitionstag“ statt.
Corona-Krise als Katalysator für die Digitalisierung
Die andauernde Corona-Pandemie hat die digitale Transformation in Griechenland deutlich beschleunigt. Das betonte der Minister für E-Government bzw. Digitalisierung Kyriakos Pierrakakis während einer Online-Veranstaltung der Konrad-Adenauer- und Hanns-Seidel-Stiftung am Mittwoch (9.9.) in Athen. Die Krise habe allerdings zu keiner digitalen Neuordnung geführt, sondern lediglich seien dadurch bereits geplante Strategien der Regierung vorangetrieben worden, teilte er mit.
Umstellung auf „Corona-Produkte“ steigert Papoutsanis-Gewinn
Die Seifenfabrik Papoutsanis, die in der Corona-Pandemie ihre Produktion größtenteils auf Desinfektionsmittel umstellte, sah ihren Umsatz in der ersten Jahreshälfte um 46 % nach oben klettern. Das Unternehmen meldete ein Plus von 20,9 Mio.
Verhandlungserfolg: Griechenland vereinbart Wirtschaftszone mit Ägypten TT
Athen und Kairo haben sich am Donnerstag auf die Einrichtung einer Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) im östlichen Mittelmeer geeinigt und in der ägyptischen Hauptstadt einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Geleistet wurden die Unterschriften von den Außenministern beider Länder Nikos Dendias und Samih Hasan Schukri Salim. In der näheren Zukunft muss das Dokument noch von den Parlamenten beider Staaten ratifiziert werden.
Die Kleinbank Attica Bank meldet Millionenverlust
Die Attica Bank, eine der wenigen Kleinbanken, die in Griechenland nach der großen Schuldenkrise übriggeblieben sind, schreibt nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie erneut rote Zahlen.