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Griechenland Zeitung - k2-tags / Redaktion

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Präsident der Händler und Gewerbetreibenden regt Reformen an

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Ein Treffen mit dem Präsidenten des Verbandes der griechischen Händler- und Gewerbetreibenden, Dimitris Asimakopoulos, hatte Premier Kostas Karamanlis heute Vormittag. Nach dem Treffen erklärte Asimakopoulos, dass man von Karamanlis stärkere Anreize für neue Investitionen der Klein- und Mittelständischen Unternehmen gefordert habe. Angeregt habe man steuerliche Anreize für Unternehmen in Regionen Griechenlands mit besonders hoher Arbeitslosigkeit. Sein Verband sei für Reformen, so Asimakopoulos, allerdings sei man gegen jene Reformen, die nur den Interessen einer kleinen Gruppe dienten. Besprochen wurde während der Unterredung auch das Problem der Korruption im öffentlichen Bereich.

Gewerkschafter kritisieren Politik der Regierung

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Um durch die Inflation verursachten Verluste auszugleichen forderte heute der Vorstand des Gewerkschaftsbundes GSEE von Premier Kostas Karamanlis höhere Lohnanhebungen. Auf dem Forderungskatalog standen außerdem die Gewährung eines Heizkosten-Zuschlages, die Erhöhung des Arbeitslosengeldes um zunächst 40 und anschließend um weitere 20 Prozent und anderes. Das Treffen mit den Gewerkschaftern erfolgte in Vorbereitung der internationalen Thessaloniki-Messe im Amtssitz des Premiers. Anwesend waren auch Wirtschafts- und Finanzminister Jorgos Alogoskoufis, Entwicklungsminister Dimitris Sioufas und Beschäftigungsminister Savvas Tsitouridis. Nach dem Treffen sprach Tsitouridis von einem „wichtigen und konstruktiven Gespräch".

Oppositions-Führer kritisiert: Olympia-Stätten bleiben ungenutzt TT

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Griechenland/Athen. Kritik an der Politik zur Nutzung der Olympischen Stätten übte der Vorsitzende der großen Oppositionspartei PASOK Jorgos Papandreou an der Regierung. Anlass war ein Besuch im Olympia-Stadion anlässlich des zweiten Jahrestages der erfolgreichen Durchführung der Olympischen Spiele 2004 in Athen. Nach Ansicht des PASOK-Präsidenten sei die Regierung bei der Vision von einem „noch stärkeren Griechenland\" erfolglos gewesen. In diesem Zusammenhang bezeichnete Papandreou das Jahr 2004 als „vergebene Chance\".

Regierung sagte den Geschädigten im Brandgebiet Unterstützung zu

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Um die durch die schweren Waldbrände entstandenen Schäden zu begutachten und zu katalogisieren, reist heute eine Delegation von Sachverständigen in das Krisengebiet. Innenminister Prokopis Pavlopoulos hat den Geschädigten bereits finanzielle Unterstützungen durch den Staat zugesagt. Kritik an der Koordination der Löscharbeiten übten die Oppositionsparteien. PASOK-Präsident Jorgos Papandreou erklärte, dass die PASOK „in Gedanken bei den tausenden Bürgern und ausländischen Besuchern" sei, „die angesichts der Brände eine tatsächliche Tragödie erleben". Die „rechte Neugründung des Staates", so sagte er wörtlich, sei „gleichzusetzen mit der Auflösung des Staates".
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