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Oppositions-Führer kritisiert: Olympia-Stätten bleiben ungenutzt Tagesthema

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Griechenland/Athen. Kritik an der Politik zur Nutzung der Olympischen Stätten übte der Vorsitzende der großen Oppositionspartei PASOK Jorgos Papandreou an der Regierung. Anlass war ein Besuch im Olympia-Stadion anlässlich des zweiten Jahrestages der erfolgreichen Durchführung der Olympischen Spiele 2004 in Athen. Nach Ansicht des PASOK-Präsidenten sei die Regierung bei der Vision von einem „noch stärkeren Griechenland\" erfolglos gewesen. In diesem Zusammenhang bezeichnete Papandreou das Jahr 2004 als „vergebene Chance\".
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Regierungssprecher Thodoros Roussopoulos erklärte dazu, dass Papandreou offenbar vergessen habe, dass er der Führer einer Partei sei, der bis März 2004 die Vorbereitung der Olympische Spiele oblag. Diese Partei sei allen für die gigantische Haushaltsüberziehung verantwortlich. Die Verspätungen bei der Nutzung der Olympia-Anlagen sei vor allem auf ein fehlendes Programm für die Zeit nach den Spielen entstanden.
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