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Griechenland Zeitung - k2-tags / Redaktion

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Generalsekretär im Ministerium für Beschäftigung und Soziales zurückgetreten TT

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Griechenland / Athen. Zurückgetreten ist gestern Abend der Generalsekretär des Ministeriums für Beschäftigung und Soziales, Dimitris Kostopoulos. Anlass für den Rücktritt waren dessen Erklärungen über so genannte „Blasen\" während des Börsenskandals im Jahre 1999/2000. Kostopoulos hatte behauptet, dass man in der Regierungspartei sehr wohl gewusst habe, wer die Börse manipuliert habe. Darunter seien auch Bankdirektoren gewesen, die vom Aktienhandel profitiert hätten.

Pakistani klagen gegen Minister Voulgarakis

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Griechenland / Athen. Klage gegen den früheren Minister für öffentliche Ordnung, Jorgos Voulgarakis, reichen heute die vor einem Jahr entführten Pakistani bei der griechischen Justiz ein. Die Kläger fordern die strafrechtliche Verfolgen des Ministers. Die Linksallianz SYN fordert die Einrichtung eines Untersuchungskomitees. Voulgarakis ist seit der Regierungsumbildung am 14.

Kulturminister Voulgarakis lehnt Rücktrittsforderungen der PASOK ab

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Griechenland / Athen. Kulturminister Jorgos Voulgarakis bleibt bei seinen Angaben, die er gegenüber dem Parlament bezüglich der Entführung mehrerer Pakistani auf griechischem Territorium zu Protokoll gegeben hat. Rückendeckung erhielt Voulgarakis vom stellvertretenden Regierungssprecher Evangelos Antonaros. Das Thema der Pakistani, so Antonaros, werde von der Justiz untersucht. Den Auftrag dazu habe die Regierung erteilt.

Vorschläge für Verfassungsreform nehmen konkrete Formen an TT

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Griechenland / Athen. Die Vorschläge der Regierung für die geplante Verfassungsreform unterbreitete heute Vormittag Premier Kostas Karamanlis der Parlamentsfraktion seiner Partei. Zu den anvisierten Veränderungen zählt die Einrichtung eines Verfassungsgerichtes, eine schärferer Kontrolle der Finanzen der einzelnen Parteien und die Möglichkeit der Gründung privater Universitäten. PASOK-Präsident Jorgos Papandreou hatte seinerseits bereits gestern vorgeschlagen, den Staatspräsidenten künftig direkt durch das Volk wählen zu lassen. Dies soll allerdings nur für jene Eventualität gelten, dass sich das Parlament nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen kann.
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