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Griechenland Zeitung - k2-tags / Redaktion

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Beschäftigungsminister schlägt Solidaritätsfond für ältere Arbeitslose vor

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Griechenland / Athen. Einen Solidaritätsfond für Arbeitslose in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit, die durch den Bankrott ihrer Arbeitgeber ihre Arbeit verloren haben, schlug der Minister für Beschäftigung und Soziales, Savvas Tsitouridis, am Dienstag den Sozialpartnern vor. Angewendet werden soll diese Regelung auf Arbeitslose, die älter als 50 Jahre sind. Sie sollen entsprechend dem Vorschlag des Ministers künftig eine Unerstützung erhalten, die 80 Prozent der letzten Lohnzahlung beträgt.

Offizieller Beginn des Wahlkampfes am heutigen Mittwoch

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Griechenland / Athen. Offiziell beginnt am heutigen Mittwoch der Wahlkampf für die im Oktober ins Haus stehenden Präfektur- und Kommunalwahlen. Die Einrichtung von Wahlkampfzentren der einzelnen Kandidaten fällt in den Zuständigkeitsbereich der Polizei, die dafür entsprechende Genehmigungen ausstellen. Anträge für die Einrichtung eines Wahlkampfzentrums werden seit heute Morgen 8.00 Uhr entgegen genommen.

Geheimdienst soll an Entführungsaktion von mehreren Pakistani nicht beteiligt gewesen sein

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Griechenland / Athen. Seine Überzeugung, dass die Verantwortlichen des griechischen Geheimdienstes EYP nicht in illegalen Praktiken verwickelt seien, brachte der Minister für öffentliche Ordnung, Vyron Polydoras, zum Ausdruck. Gegenüber einer Parlamentskommission, die sich mit der Aufklärung der Hintergründe der Entführung von mehreren Pakistani im vergangenen Sommer beschäftigt, sagte er, dass diese Entführung offenbar von Landsleuten der betreffenden Pakistani durchgeführt worden sei. Dieser Schluss lasse sich aus insgesamt 13 vorliegenden Dokumenten ziehen. Anwesend bei der Information der parlamentarischen Kommission war auch Justizminister Anastasios Papalygouras.

Antrag auf Gesetzesänderung soll Religionsfreiheit stärker zur Geltung bringen

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Griechenland / Athen. Ein Dutzend Abgeordnete aller Parteien haben mit einem Antrag für eine Gesetzesänderung eine Abwandlung des Begriffes der „Bekehrung" gefordert. Auf Bekehrung zu anderen Religionen steht bisher eine mehrmonatige Gefängnisstrafe. Außerdem soll sich ändern, dass die Errichtung von religiösen Stätten künftig einfacher in die Tat umgesetzt werden kann; bisher war dafür die Erlaubnis des orthodoxen Metropoliten notwendig. Grundlage für diese Gesetzesänderungen ist die griechische Verfassung, in der das Recht auf freie Religionsausübung verankert ist.
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