Griechische Museen: Besucherzahlen stabil – Einnahmen steigen
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Die Museen in Griechenland konnten im vergangenen Januar mehr Besucher willkommen heißen als ein Jahr zuvor.
Die Museen in Griechenland konnten im vergangenen Januar mehr Besucher willkommen heißen als ein Jahr zuvor.
Das Kostas Kotsanas Museum in Athen, das technologische Erfindungen aus der Antike Griechenlands zeigt, sowie das Archäologische Museum von Eleftherna (Kreta) wurden vom Europäischen Museumsforum (EMF) für den „Europäischen Museumspreis 2019“ (EYYA) nominiert. Um die Auszeichnung konkurrieren Museen aus über 30 anderen Ländern.
Die Sommeröffnungszeiten der Museen sind dieser Tage in Kraft getreten. Sie werden bis zum 31. Oktober gültig sein. Einer Pressemitteilung des Kulturministeriums zufolge werden die Athener Akropolis, Akrotiri auf Santorin, der minoische Palast von Zakros auf Kreta sowie die Archäologische Städte von Pella in Nordgriechenland und das Archäologische Museum von Chania (Kreta) zwischen 8 Uhr und 20 Uhr Besucher empfangen.
Im Mittelmeerraum befinden sich die meisten zum Unesco-Weltkulturerbe gehörenden Stätten. In dieser bewundernswerten Vielfalt könnte man einige Schmuckstücke fast übersehen. Das Archäologische Museum von Thessaloniki beherbergt griechische Kunstsammlungen, die hauptsächlich aus den archäologischen Fundorten Mazedonien und Thrakien stammen, und präsentiert die Epochen der Archaik, der Klassik und der Spätromantik.
ATHEN / ATTIKA
Musik.
Ab heute (19. Dezember) bis zum 28. Dezember
„Cinderella“ von Sergei Prokofiev. Kiev National Opera Ballet. Vorstellungen jeweils um 11.30, 16.30 und 20.30 Uhr. Sergei Prokofjews Meisterwerk und die unvergleichliche Kunst des klassischen Tanzes.