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Premier Samaras befindet sich derzeit zu einem offiziellen Besuch in China. Hier wirbt er u. a. für mehr Investitionen in Griechenland. Insgesamt sollen die bilateralen Beziehungen in vielen Bereichen ausgebaut werden.
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Ministerpräsident Samaras reist ab heute für vier Tage zu einem offiziellen Besuch nach China. In Peking und Shanghai wird er sich mit den politischen Oberhäuptern des Landes treffen. Auf dem Gesprächstisch liegen chinesische Investitionen für Griechenland. Griechenlands Ministerpräsident Antonis Samaras startet heute einen viertägigen Besuch in China ab. Sein Ziel ist es einerseits, die bilateralen Beziehungen zu stärken.
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Griechenland / Athen. Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, reist am heutigen Mittwoch nach China, um dort an einem Treffen von politischen Führern der Sozialistischen Internationale sowie der Kommunistischen Partei Chinas teilzunehmen. Während seines Aufenthaltes in Peking wird Papandreou unter anderem den chinesischen Präsidenten Hu Jintao treffen und bei der Konferenz der Sozialistischen Internationalen den Vorsitz führen.
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Griechenland / Athen. Griechenland und China unterzeichneten am Dienstag im Rahmen eines dreitägigen Besuchs des chinesischen Vize-Ministerpräsidenten Zhang Dejiang 14 bilaterale Abkommen. Sieben dieser Abkommen betreffen den Bau von Schiffen im Auftrag griechischer Reeder in chinesischen Werften, vier den Export griechischen Olivenöls. Ein Abkommen betrifft die Kooperation zwischen den Telekom-Unternehmen OTE und Huawei sowie eines ein Großbauprojekt in Piräus. Die chinesische Firma Cosco betreibt bereits seit einigen Monaten und für die kommenden 35 Jahre den größten Containerterminal im Hafen von Piräus (Foto).
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Schweiz / Davos. Premier Jorgos Papandreou hält sich heute in Davos auf, wo er am Weltwirtschaftsforum teilnimmt (siehe Foto). Von dort aus wies er Spekulanten die Schuld für die steigende Zinsrate auf Staatsanleihen der griechischen Regierung zu. Diese würden Griechenland gezielt attackieren, um die Euro-Zone anzugreifen. Er wies ebenfalls darauf hin, dass es Griechenland erst in dieser Woche gelungen sei, mehr Geld für Staatsanleihen zu bekommen als man eigentlich geplant hatte.
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