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Angesichts des einbrechenden Winters machen sich die griechischen Behörden vermehrt Sorgen über eine eventuelle starke Ausbreitung des Coronavirus, vor allem unter der nicht geimpften Bevölkerung. Aus diesem Grund hat in dieser Woche Gesundheitsminister Thanos Plevris die Situation in der nordgriechischen Metropole Thessaloniki und der Verwaltungsregion Makedonien persönlich in Augenschein genommen.

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In den griechischen Schulen gilt Masken-Pflicht; zudem müssen sich die Schüler einem Selbsttest unterziehen, um den Präsenzunterricht in der Klasse verfolgen zu können. Diese Forderungen führten in einigen Fällen zu Auseinandersetzungen zwischen Eltern und Vertretern des Lehrpersonals, weil sich letztere an die gesetzlichen Vorschriften zum Schutz vor der Pandemie gehalten haben.

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Die ersten zwei Schulklassen in Griechenland mussten aufgrund des Coronavirus vom Präsenz- auf digitalen Unterricht umstellen. Es handelt sich um die zweite und dritte Klasse der 10. Grundschule von Neapolis in der nordgriechischen Metropole Thessaloniki.

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Eine der wichtigsten Einnahmequellen für Griechenland ist der Tourismus. Durch strenge Ausgangs- und Reiseeinschränkungen im vergangenen Jahr, die auf die Corona-Pandemie zurückzuführen sind, knickte dieser jedoch kräftig ein. Erst Mitte Mai 2021 wurden die Grenzen für Reisende aus dem Ausland wieder geöffnet.

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Am Montag (20.9.) wurden 2.126 neue Corona-Fälle in Griechenland gemeldet; 39 Menschen starben an den Folgen von Covid-19. Derzeit liegen 342 Patienten auf einer der Covid-Intensivstationen griechischer Krankenhäuser. Die meisten von ihnen sind noch nicht gegen das Coronavirus geimpft worden; bei 29 (8,48 %) handelt es sich jedoch um vollständig Geimpfte.

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