Institutionen begutachten Maßnahmen und Reformfortschritte

Die Vertreter der „Gläubigerinstitutionen“ verweilen noch bis Mittwoch in Athen. Während ihres dreitägigen Besuches wollen sie die Finanzen des Landes sowie die erzielten Reformfortschritte unter die Lupe nehmen. Eingebettet ist dies in den Prozess der dritten Bewertung über die in Griechenland erzielten Fortschritte nach dem Ablauf der Spar- und Reformprogramme (Memoranden) im August.

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Trotz „Success Story“: Griechenland muss weiterhin Reformen umsetzen

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Der offizielle Austritt Griechenlands aus den Spar- und Reformprogrammen am 21. August sei eine „großartige Neuigkeit“. Das sagte der geschäftsführende Direktor des permanenten Euro-Rettungsschirms ESM Klaus Regling in einem Interview gegenüber dem Nachrichtenportal Capital.gr. Griechenland zeichne damit nach Irland, Portugal, Spanien und Zypern ein „Success Story“.

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Nach acht Jahren: Offizielles Ende der Griechenland-Memoranden

Für Griechenland enden am Montag, dem 20. August, die seit acht Jahren anhaltenden Rettungsprogramme der internationalen Gläubiger. Athen erhielt insgesamt Kredite von knapp 300 Mrd. Euro. Im Gegenzug mussten einschneidende Reformen durchgeführt werden. Auch künftig soll die Finanzlage des Landes von den Geldgebern streng überwacht werden.

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