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Griechenland wird am EU-Gipfeltreffen am kommenden Donnerstag und Freitag vom Staatspräsidenten Karolos Papoulias repräsentiert werden. Diplomatischen Quellen in Athen zufolge wird er dort lediglich die Botschaft überbringen, dass sich Griechenland an die eingegangen Verpflichtungen halten wird. Begleitet wird Papoulias vom noch amtierenden Finanzminister der vorherigen Interimsregierung Jorgos Zannias, dem Entwicklungsminister Kostis Chatzidakis sowie vom stellvertretenden Finanzminister Christos Staikouras.  Ursprünglich sollte das Land von Außenminister Dimitris Avramopoulos vertreten werden. Dies ist aber auf Basis des EU-Statuts nicht möglich, weil nur Staats- oder Regierungschefs die einzelnen Länder bei Gipfeltreffen repräsentieren dürfen.
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Griechenland bereitet sich konzentriert auf das EU-Gipfeltreffen am Ende der Woche vor. Nicht anwesend sein werden der Ministerpräsident und der noch zu vereidigende Finanzminister. Beide mussten am Freitag aus gesundheitlichen Gründen in Krankenhäuser eingeliefert werden. Der geplante Besuch der Troika musste auf Anfang Juli verlegt werden. Beim bevorstehenden EU-Gipfeltreffen in Brüssel am Donnerstag und Freitag (28.
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Am morgigen Donnerstag wird Premierminister Kostas Karamanlis am Gipfeltreffen in Prag zum Thema „Die EU und seine Osteuropäischen Partner“ teilnehmen. Aus diesem Anlass wird sich der griechische Regierungschef u.a. auch mit seinem slowenischen Amtskollegen Borut Pahor treffen.
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Die beiden größten Gewerkschaften des Landes, die Gsee (Privatwirtschaft) und die Adedy (Öffentlicher Dienst) planen für den 18. Oktober, anlässlich des EU-Gipfeltreffens, einen Generalstreik. Eine zentrale Kundgebung soll an diesem Tag um 11.00 Uhr am Athener Pedion tou Areos Platz durchgeführt werden. Hintergrund der Protestaktionen ist ein 13,9 Mrd.
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Griechenland / Athen. Die Unterstützung Griechenlands durch die Republik Zypern während des EU-Gipfeltreffens am 25. März sei „selbstverständlich“. Das unterstrich Zypernpräsident Dimitris Christofias am heutigen Freitagmorgen während eines Treffens mit dem griechischen Premier Jorgos Papandreou in Athen. Die Unterstützung gelte sowohl bei den Gesprächen als auch auf wirtschaftlicher Ebene, sagte Christofias.
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