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Griechenland / Athen. Die Generalsekretärin der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE), Aleka Papariga, besuchte am Sonntag eine Blockade der protestierenden Bauern in Mittel-Thessalien, um dort mit den protestierenden Bauern zu sprechen. Sie sagte, dass die Bauern unter der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU und unter der Regierung leiden würden, weil diese die Anweisungen der EU befolge. „Für uns gibt es keine blauen, roten oder grünen Blockaden. Wir unterstützen alle Blockaden und machen keinerlei Unterschiede", betonte Papariga.
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Belgien / Brüssel. Wegen starker Schneefälle begann heute gegen 13.00 Uhr der Sondergipfel der EU-Staats- und Regierungschefs in der belgischen Hauptstadt Brüssel mit leichter Verspätung. Hauptthema der Gespräche sind mögliche Unterstützungen und Hilfe für Griechenland. Medienberichten zufolge steht die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel unter dem Druck anderer EU-Partner, sich an der Unterstützung Griechenlands zu beteiligen.
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Eine Umfrage zeigt, dass die Jugend Griechenlands der Europäischen Union sehr positiv gegenüber steht. Die Politik im eigenen Land wird hingegen nicht besonders geschätzt. 87 % der Griechischen Jugend empfindet, dass die politischen Entwicklungen in ihrem Land auf einem falschen Weg sind. Das ergibt sich aus einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts V-PRC in ganz Griechenland unter 700 Schülern der sechsten bis zur zwölften Klassen. Auftraggeber der Umfrage war die deutsch-griechische Privatschule „Ellinogermaniki Agogi".
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Brüssel. Die Lebenserwartungen der Griechen liegen leicht über dem europäischen Durchschnitt. Das zeigen jüngste demografische Daten von Eurostat, das Jahr 2009 betreffend. Die Griechinnen leben im Durchschnitt 82,7 Jahre und Männer 77,8 Jahre. Der EU-Durchschnitt liegt für Frauen bei 82,4 Jahren und für Männer bei 77,8 Jahren.
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Freitag, 28. Januar 2011 16:19

EU warnt Griechenland wegen Koronia-See

Die Europäische Kommission wird Griechenland auf Empfehlung des Umwelt-Kommissars Janez Potocnik wegen des mangelnden Schutzes des Koronia-Sees verwarnen. Nach Ansicht des slowenischen EU-Politikers habe es Griechenland verabsäumt, vier EU-Richtlinien zu umzusetzen, die folgende Bereiche betreffen: Schutz der Fauna und Flora (die so genannte Habitatrichtlinie), Vogelschutz, Behandlung von Abwässern sowie Ableitung gefährlicher Stoffe in Gewässer. Der Koronia-See östlich von Thessaloniki zählt zu den wichtigsten Feuchtgebieten innerhalb der EU und ist Teil des Netzwerkes „Natura 2000“. Die Kommission kritisiert damit die langsamen Fortschritte bei der Umsetzung eines vorliegenden Sanierungsplans, der teilweise von der EU mitfinanziert wird. Sollte Griechenland nicht entsprechend reagieren, muss es mit einem Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof rechnen.
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