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Montag, 17. Januar 2011 15:51
Eurogroup und Ecofin beraten auch über Griechenland
In Brüssel beraten sich heute die Finanzminister der Eurozone über
eine mögliche Gesamtlösung der Finanzkrise in der EU. Am Dienstag
findet ein weiteres Treffen des Rates für Wirtschaft und Finanzen
(Ecofin) statt. Dabei soll u.a. eine zeitliche Verlängerung für die
Rückzahlung des Kredites Griechenlands in Höhe von 110 Mrd.
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Mittwoch, 17. November 2010 16:20
Kein Problem mit dritter Kreditrate
Griechenland / Athen. Eine verspätete Auszahlung der dritten
Kreditrate für Griechenland erst im Januar 2011 steht nicht zur
Debatte. Das betonte Amadeus Altafaz, der Sprecher des
EU-Währungskommissars Oli Rehn. Äußerungen europäischer Politiker,
darunter des österreichischen Finanzministers Josef Pröll, hatten
in den vergangenen Stunden für Verwirrung gesorgt. In einer
Pressmitteilung des griechischen Finanzministerium heißt es
dazu: „Hinsichtlich der Auszahlung der dritten Kreditrate, die von
den Ländern der Eurozone stammt, wird die politische Entscheidung
darüber beim Rat der Finanzminister Ecofin innerhalb des Dezembers
getroffen werden – unter Berücksichtigung der Bewertung des
Fortschritts des Konsolidierungsprogramms, die kommende Woche
abgeschlossen wird.
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Dienstag, 27. Juli 2010 16:33
Athen sucht Kooperation auf dem Balkan
Belgien / Brüssel. Die Türkei zeigt mit ihrem Verhalten und ihren
Aktivitäten, dass es „Defizite in punkto Zuverlässigkeit sowohl
gegenüber Griechenland als auch der Europäischen Union hat“. Das
sagte der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas beim
EU-Rat für Allgemeine Angelegenheiten in Brüssel. Griechenland habe
jedoch „den Willen und die Mittel, effektiv zu reagieren, wenn man
es als zweckdienlich erachtet“. Droutsas unterstrich die
Verpflichtung der Türkei, das Internationale See-Recht zu achten,
so wie es alle 27 EU-Mitgliedsstaaten tun.
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Mittwoch, 24. März 2010 16:15
EU-Partner über Lage der Wirtschaft in Griechenland informiert
Belgien / Brüssel. Der stellvertretende griechische Außenminister
Dimitris Droutsas unterrichtete zu Wochenbeginn seine
EU-Amtskollegen über die Lage der griechischen Wirtschaft und die
von der Regierung eingeleiteten Maßnahmen. Griechenland habe seinen
Beitrag geleistet, nun sei die Reihe an den EU-Partnern, sein Land
politisch zu unterstützen, so Droutsas. Griechenland werde es aus
eigener Kraft schaffen, wenn sich die Unterstützung der EU bei den
internationalen Märkten als Vertrauensvotum niederschlägt, so der
stellvertretende Außenminister. Bezüglich türkischer Provokationen
der vergangenen Tage in der Ägäis berichtete er u.
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Mittwoch, 24. März 2010 16:10
Griechenland für EU-Integration des Westbalkans bis 2014
Eine Außenpolitik Griechenlands, die auf der Strategie das
Beobachtens „aus dem Graben heraus“ basiere, trage nicht zu einer
Lösung von Problemen auf dem Balkan sowie im östlichen Mittelmeer
bei. Das betonte der stellvertretende Außenminister Dimitris
Droutsas bei der Wirtschaftskonferenz des International Herald
Tribune am Dienstag zum Thema „Griechenland am Scheideweg?“.
Droutsas nannte als Beispiel der aktiven griechischen Außenpolitik
die Agenda 2003, die den Staaten des Westbalkans erstmals eine
EU-Perspektive eröffnet habe. Ziel sei es, eine tatsächliche
Integration bis 2014 zu ermöglichen.
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